Zuletzt aktualisiert: 12.04.2015 um 19:53 UhrKommentare

Türkei beordert Vatikan-Botschafter zurück

Papst Franziskus hat die Verfolgung der Armenier im Osmanischen Reich vor 100 Jahren erneut als "Völkermord" bezeichnet. Die Türkei hat daraufhin ihren Vatikan-Botschafter abgezogen.

Papst Franziskus Foto © (c) APA/EPA/GIORGIO ONORATI (GIORGIO ONORATI)

Die Türkei hat wegen der Bewertung der Gräueltaten an den Armeniern als "Völkermord" durch den Papst ihren Botschafter beim Vatikan nach Ankara zurückbeordert. Das meldete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Sonntag.

Der Papst hatte zuvor im Zusammenhang mit dem Tod von möglicherweise bis zu 1,5 Millionen Armeniern vor 100 Jahren in einer Messe seinen Vorgänger Johannes Paul II. zitiert, der 2001 vom "ersten Völkermord im 20. Jahrhundert" gesprochen hatte. In einer ersten Reaktion hatte die Türkei, die es als Rechtsnachfolgerin des osmanischen Imperiums ablehnt, von Genozid zu sprechen, schon den Vatikan-Botschafter ins Außenministerium in Ankara vorgeladen.

 In einer Messe zum Gedenken an den Massenmord durch die osmanische Regierung vor 100 Jahren sagte der Papst am Sonntag im Petersdom, im vergangenen Jahrhundert habe es "drei gewaltige und beispiellose Tragödien" gegeben, die erste, die "weithin als 'erster Völkermord des 20. Jahrhunderts' gilt", habe das armenische Volk getroffen.

Türken sind empört

Er zitierte damit eine Erklärung von Papst Johannes Paul II. und dem armenischen Patriarchen aus dem Jahr 2000. Das türkische Außenministerium kritisierte die Worte des Papstes und bezeichnete sie als "inakzeptabel". Am 24. April 1915 begann die damalige Regierung des Osmanischen Reiches mit der Verhaftung der Armenier. In der Folgezeit fielen nach armenischen Angaben bis zu 1,5 Millionen Angehörige der Minderheit einem Völkermord zum Opfer.

Die Türkei als Rechtsnachfolgerin des Osmanischen Reiches weist diesen Begriff zurück und setzt die Zahl der Opfer deutlich niedriger an. An der Messe im Petersdom nahmen auch der armenische Patriarch Nerses Bedros XIX. (Tarmouni) und der armenische Präsident Serzh Sarksyan teil. Ob der Papst den Begriff Völkermord benutzen würde, war mit besonderer Spannung erwartet worden. Der Papst sagte, für die beiden anderen Völkermorde des 20. Jahrhunderts seien der "Nazismus und Stalinismus" verantwortlich. In jüngerer Vergangenheit habe es aber noch weitere Massenmorde gegeben, etwa in Kambodscha, Ruanda, Burundi und Bosnien. Die Menschheit sei offenbar nicht dazu in der Lage, "dem Vergießen von unschuldigem Blut ein Ende zu setzen", sagte Franziskus.

Nicht das erste Mal

Das türkische Außenministerium warnte den Vatikan davor "Schritte vorzunehmen, die irreparable Konsequenzen für unsere Beziehungen haben könnten." Vom Pontifikat werde erwartet, zum Weltfrieden beizutragen, statt Feindseligkeiten über historische Ereignisse zu schüren, hieß es weiter. Der Vatikan hatte am Sonntag nicht das erste Mal von "Genozid" gesprochen. Im Jahr 2006, als Jorge Mario Bergoglio noch Erzbischof von Buenos Aires war, hatte er die Türkei aufgefordert, die Massaker als "das größte jemals von der ottomanischen Türkei begangene Verbrechen gegen das armenische Volk und die Menschheit insgesamt" anzuerkennen.

Ankara legte daraufhin Beschwerde ein und zitierte den Apostolischen Nuntius ins Außenministerium. Als Franziskus die Gräueltaten an den Armeniern knapp drei Monate nach seinem Amtsantritt als Papst, Anfang Juni 2013, schon einmal als "ersten Genozid des 20. Jahrhunderts" bezeichnete, protestierte die Türkei ebenfalls offiziell. "Absolut inakzeptabel" sei diese Äußerung, hieß es in einer Erklärung des Außenministeriums in Ankara. Wieder wurde der vatikanische Botschafter zu einem Gespräch zitiert. Der Begriff war nicht in einer offiziellen Stellungnahme gefallen, sondern im persönlichen Gespräch mit Nachfahren von Opfern der Vertreibung am Rande einer Privataudienz für Nerses Bedros XIX. (Tarmouni) im Vatikan. Bekannt wurde die Äußerung durch einen Mitschnitt des vatikanischen Fernsehens.

Mehr zum Thema

Bis zu 1,5 Millionen Armenier sollen vor 100 Jahren von den Osmanen getötet worden sein. Die Türkei bestreitet dies allerdings nach wie vor.

  • Druckbare Version anzeigen
  • E-Mail

35 Kommentare

Kommentar erstellen
Seite 1 2

fipsal am 13.04.2015 10:40 Kommentar melden

Alle Achtung

Dieser Papst traut sic h wenigsten und verkriecht sich nicht und schleimt in der Türkei. Hätten wir mehr von solchen Menschen, insbesonders in der Politik in Europa.
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 3 Ja-Stimmen00 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 3 Stimmen)
Antwort erstellen

Ferrando am 13.04.2015 07:10 Kommentar melden

Schwer in Ordnung,

dass er das sagt !!
Nur so eine Mitbewerberzeitung, motschkert, die meinen schon wieder über drüber super gscheit zu sein.
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 5 Ja-Stimmen00 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 5 Stimmen)
Antwort erstellen

Davide3470 am 13.04.2015 06:34 Kommentar melden

Ich finds gut … was und wie es der Papst sagt!!!

Unsere Politiker sind ja alle zu feige… und deshalb sind wir im Dilemma….
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 9 Ja-Stimmen60 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 15 Stimmen)
Antwort erstellen

Roland222 am 13.04.2015 05:57 Kommentar melden

Roland222

Franziskus ist endlich einmal ein Papst, der manchmal auch seine Meinung sagt! Und sich nicht hinter

diplomatischen Floskeln versteckt
Unser Bundesheinzi dagegen ist ein Hosenscheißer und traut sich dieses Thema nicht aufzugreifen !!! Wegen der Türken in Wien und in Österreich ,,sind es doch schon 450.000 und alles nur rote Wähler!!! So siehts aus!!
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 10 Ja-Stimmen60 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 16 Stimmen)
Antwort erstellen

Earl7777 am 13.04.2015 03:46 Kommentar melden

Dieser Papst ist super,

nur weiter so...
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 12 Ja-Stimmen60 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 18 Stimmen)
Antwort erstellen

justincase am 13.04.2015 03:15 Kommentar melden

Hmmm...

Vieleicht sollte sich der Bundes-Heinzi dieser Meinung anschliessen, waehre doch zu schoen wenn die Tuerkei die 250,000 plus Tuerken die in Oesterreich leben abziehen wuerde
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 13 Ja-Stimmen70 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 20 Stimmen)
Antwort erstellen

Earl7777 am 13.04.2015 00:39 Kommentar melden

Ein Hoch auf den Papst,

nieder mit den Türken!
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 15 Ja-Stimmen80 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 23 Stimmen)
Antwort erstellen

OWOW am 12.04.2015 22:42 Kommentar melden

Gut, dass wir...

... DIESE Türkei nicht in der EU haben. Es lebt die Hoffnung auf die andere Türkei, die es verdient hätte, nein, sich verdienen könnte.
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 15 Ja-Stimmen40 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 19 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von Earl7777 am 12.04.2015 23:11 Kommentar melden

Re: Gut, dass wir...

Es lebt die Hoffnung auf gar keine Türkei in der EU!!!!!!!!!!
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 17 Ja-Stimmen70 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 24 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von OWOW am 12.04.2015 23:17 Kommentar melden

A bissl...

... nachdenken schadet auch Ihnen nicht. Ist wie Sport: Anfangs ein wenig anstrengend, aber dann... !
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 8 Ja-Stimmen110 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 19 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von Earl7777 am 13.04.2015 00:36 Kommentar melden

Re: A bissl...

Sche..s auf die TÜRKEI!!!!!!!!!!!
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 11 Ja-Stimmen70 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 18 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von OWOW am 13.04.2015 01:14 Kommentar melden

Tja, ...

... die sogenannten bildungsfernen Schichten drücken halt aus, was sie im Hirn haben.
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 8 Ja-Stimmen60 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 14 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von Earl7777 am 13.04.2015 03:43 Kommentar melden

Re: Tja, ...

Wie bildungsfern sind die Türken!?
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 4 Ja-Stimmen60 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 10 Stimmen)
Antwort erstellen

hermannsteinacher am 12.04.2015 22:38 Kommentar melden

Auch in seiner mit der Segenserteilung verbundenen Ansprache am "Papstfenster"

hat Franziskus diese Gräuel an den Armeniern vor 100 Jahren erwähnt.

Sehr nett auch der ausdrückliche Hinweis, dass am heutigen Sonntag die orthodoxen und orientalischen Christen die Auferstehung Jesu Christi feiern; als nach dieses Thema abschließenden päpstlichen Worten "Christos anesti" die Publikumsmassen am Petersplatz still uns applauslos blieben, erklärte er ihnen, dass sie hier Beifall zu spenden hätten. Dies erfolgte dann.
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 4 Ja-Stimmen70 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 11 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von hermannsteinacher am 13.04.2015 00:01 Kommentar melden

Papst Franziskus hatte einen Gedenkgottesdienst am 24. April 2015 in Erewan/Armenien vor.

Dies soll von der Türkei verhindert worden sein.
Das war wohl der Grund für die Vorverlegung dieses Gedenkgottesdienstes auf den armenischen Ostersonntag 12. April 2015 im Petersdom.
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 3 Ja-Stimmen30 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 6 Stimmen)
Antwort erstellen

Hohenwanger am 12.04.2015 20:49 Kommentar melden

Wem kann man noch verstehen?

War doch der Papst in der Türkei.
Was hat er dort ausgetauscht?
Was ihm nicht gefällt.
Sicher nicht.

Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 4 Ja-Stimmen40 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 8 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von kkII am 13.04.2015 18:04 Kommentar melden

kkII

Und er hat den anatolischen Füh.. in seiner Residenz besucht, OBWOHL die Architekten"innung" der Türkei ihn ersucht hatten, diesen illegalen Bau nicht mit seiner Anwesenheit zu "legalisieren". Ein schon verblichener F. wollte Germania erbauen, dieser E. ist NICHT viel besser, nur hat er das Glück, dass die T. ein NATO-Mitglied ist und unter dem Schutz der USA-Pinocchios steht.
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 0 Ja-Stimmen00 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 0 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von OWOW am 12.04.2015 22:43 Kommentar melden

Ja, ...

... wem wohl? ;-)
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 7 Ja-Stimmen00 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 7 Stimmen)
Antwort erstellen

gebsy am 12.04.2015 20:20 Kommentar melden

Danke für die Darstellung

der Chronologie von mutigen Stellungnahmen zu diesem 100-jährigen Geschwür am Rand Europas ...
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 18 Ja-Stimmen60 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 24 Stimmen)
Antwort erstellen

mejer am 12.04.2015 20:15 Kommentar melden

Wahrheit kann weh tun!

Erdogan wollte anscheinend den Papst erpressen,die Wahrheit über den Genozid an den Armeniern,zu vertuschen und sie nicht anzusprechen.Dazu reicht aber seine Macht nicht aus.Nun spielt der Präsident der Türken die beleidigte "Leberwurst."Wären die Türken Deutsche,wären sie schon lange zur Verantwortung gezogen worden.Diese islamische Halbdiktatur,kann aber niemand zur Verantwortung ziehen und moralische Massstäbe sind in der Türkei sowieso fehl am Platz!
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 21 Ja-Stimmen60 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 27 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von perplesso am 12.04.2015 20:30 Kommentar melden

wenn Sie meinen ?

anscheinend kennen Sie die Türkei sehr gut !?
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 9 Ja-Stimmen170 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 26 Stimmen)
Antwort erstellen

kkII am 12.04.2015 18:23 Kommentar melden

kkII

Den Lesern der KlZ ist hierzu zum Lesen, zum Studieren zu empfehlen: Michael Hesemann: "Völkermord an den Armeniern", Herbig-Verlag, ISBN 978-3-7766-2755-8. Ein Buch, das man nur "seitenweise" verdauen kann. Was aber unsere Politiker aus diesem Genozid "Armenozid" machen, das ist eine andere Geschichte! Hier wird die political correctness die Oberhand besitzen, vor allem in Deutschland trauen sich die Politiker um IM Erika dieses Wort NICHT in den Mund zu nehmen!
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 13 Ja-Stimmen70 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 20 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von RMK am 12.04.2015 19:52 Kommentar melden

Bündnispartner im 1. Weltkrieg

Deutschland und Österreich-Ungarn waren im 1. Weltkrieg mit dem Osmanischen Reich verbündet und waren natürlich über die Verbrechen informiert - umso wichtige, endlich die Mitverantwortung zu übernehmen!
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 9 Ja-Stimmen130 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 22 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von BwanaMakuba am 13.04.2015 09:48 Kommentar melden

Antwort an RMK

Jö da schau ich aber? Das hieße also, dass auch Italien für die Verbrechen der Nazis im zweiten Weltkrieg mitverantwortlich wäre und daher Mitverantwortung für die KZs zu übernehmen hätte ? Sie zeigen mit Ihrer Aussage sehr klar auf welcher Seite Sie stehen ?
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 1 Ja-Stimmen00 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein  (aus 1 Stimme)
Antwort erstellen

 

Antwort von stoner366 am 13.04.2015 01:15 Kommentar melden

RMK

interessante Sichtweise. Das würde
mich bedeuten die im 2. WK mit der Sowjetunion verbündeten Amerikaner sind auch mitverantwortlich für die von der Sowjetunion begangenen Verbrechen usw.?
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 3 Ja-Stimmen60 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 9 Stimmen)
Antwort erstellen

 

Antwort von swabidu am 12.04.2015 20:26 Kommentar melden

Österreich ist NIE mitverantwortlich und NIEMAND hat je von irgendwelchen Untaten im 1. oder 2. Weltkrieg gewusst. Deshalb ist auch Vergangenheitsbewältigung für viele ein Fremdwort. Wir waren ja immer Opfer ;)
Lesenswert? Ja Mit Ja stimmen 10 Ja-Stimmen160 Nein-Stimmen Mit Nein stimmen Nein (aus 26 Stimmen)
Antwort erstellen

Seite 1 2

Bei der Erstellung von Kommentaren haben Nutzer rechtliche Bestimmungen (z. B. Privat-, Strafrecht), die Netiquette und Forenregeln einzuhalten. Was wir in diesem Forum nicht dulden: Beschimpfungen, Verspottungen, Belästigungen, Ehrbeleidigungen, Verhetzung, Diskriminierung in jedweder Form, Rassismus, Aufrufe zu Gewalt oder gar Selbstjustiz. Beiträge, die diesen Bestimmungen zuwiderlaufen, werden bei Kenntnis gelöscht, Nutzer im Wiederholungsfall gesperrt. Zudem behalten wir uns die stundenweise oder völlige Schließung von Foren vor. Wir weisen Sie darauf hin, dass wir auch keine Links zu anderen Websites akzeptieren.
Als Nutzer stimmen Sie der Speicherung der von Ihnen angegebenen Daten (Stamm-, Verkehrsdaten, etc.) ausdrücklich zu. Die angegebenen Daten werden an staatliche Stellen (z. B. Polizei, Gericht) bei Untersuchung von vom Nutzer verbreiteten Materialien, oder sonst vorgenommenen ungesetzlichen Aktivitäten, weitergegeben. Weiters werden angegebene Daten (Name und Adresse) an sonstige Dritte bei Verletzung von Rechten oder sofern deren Rechtsverletzung nachvollziehbar behauptet wird (zB gem. § 18 Abs. 4 ECG), weitergegeben. Mit der Erstellung von Kommentaren stimmen Sie dem ausdrücklich zu und verzichten auf die Geltendmachung von jeglichen Ansprüchen. Siehe dazu auch unsere Forenregeln/Betriebsbedingungen in den AGB.

Mehr zum Thema

Bis zu 1,5 Millionen Armenier sollen vor 100 Jahren von den Osmanen getötet worden sein. Die Türkei bestreitet dies allerdings nach wie vor.

Innenpolitik

  • Aktuelle Ereignisse, Hintergründe und Analysen zur heimischen Innenpolitik.

EU-Special

  • Hintergründe, Korrespondenten-Berichte und aktuelle Ereignisse zum Thema EU.

Der Nahost-Konflikt

  • Der Nahost-Konflikt: Aktuelle Entwicklungen, die Konfliktparteien, die Hintergründe.

Weltpolitik

  • Aktuelle Entwicklungen, Berichte unserer Korrespondenten, Analysen und Hintergründe zur Außenpolitik.