26. November 2014, 05:13 Uhr | Aktualisiert vor 2 min | Als Startseite
Zuletzt aktualisiert: 05.06.2012 um 15:31 UhrKommentare

Die neuen Kinofilme der Woche

Jean Reno gibt diese Woche den Chefkoch in "Kochen ist Chefsache", ein Leben für den Tanz wird bei "Street 2 in 3 D", der Mangazeichner Yoshihiro Tatsumi wird mit einer Hommage geehrt und "Amador und Marcelas Rosen" ist der neue melancholische Streifen des Spaniers Fernando Leon de Aranoa.

Foto © Studio

Kochen ist Chefsache
Jacky ist ein begnadeter Held am Herd. Bereits mit fünf Jahren zauberte er sein erstes Soufflé. Seine Kunst ist ihm heilig. Da kann es schon mal passieren, dass er eiligen Gästen seine liebe- und kunstvoll kreierten Gerichte vor der Nase wegzieht und ihnen zu Fastfood rät. Kein Wunder, dass er einen Job nach dem anderen verliert. Dann trifft er auf Alexandre Lagarde, Frankreichs berühmtesten Sternekoch, der sich in einer schwierigen Situation befindet: Er muss ein neues Menü kredenzen, will er nicht seinen dritten Stern verlieren.

Street Dance 2 in 3D
Der Streetdancer Ash reist umher, um sich mit den Besten der Welt zu messen. Bei einem Wettbewerb muss er sich von der amerikanischen "Invincible"-Crew öffentlich demütigen lassen und sinnt nun auf Revanche: Zwei Monate bleiben ihm noch, um sich vorzubereiten aufs große Street-Dance-Finale in Paris. In einer hübschen und virtuos montierten Eingangssequenz geht es denn auch erst einmal darum, ein anständiges Team zusammenzustellen: Von Kopenhagen düst Ash dafür über Ibiza, die Schweiz und Amsterdam nach Berlin, von London über Prag und Rom bis nach Paris.

Amador und Marcelas Rosen
Am Rande Madrids schlägt sich Marcela mit ihrem Freund Nelson als Blumenverkäuferin durch. Täglich klaut Nelson die Rosen mit einer Gang von einer Deponie, lässt sie einzeln einwickeln und mit Duftspray behandeln. Doch eines Tages reicht das Geld nicht mehr. Zudem stellt Marcela fest, das sie schwanger ist - ausgerechnet dann, als sie sich entschlossen hatte, dieses Leben und Nelson zu verlassen.

Tatsumi
Der japanische Mangazeichner Yoshihiro Tatsumi prägte mit seinen dramatischen Geschichten, die sich ausschließlich an ein erwachsenes Publikum wenden, ein neues Genre "Gekiga" (dramatische Bilder). Demnach lag es für Regisseur Eric Khoos nahe, die Autobiographie des Künstlers in diesem Stil zu erzählen. Der Animationsfilm wechselt zwischen den Lebensstationen Tatsumis und seinen Werken.

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