19. Dezember 2014, 11:14 Uhr | Aktualisiert vor - min | Als Startseite
Zuletzt aktualisiert: 17.11.2012 um 22:17 UhrKommentare

Wenig Hoffnung für Vermisste von US-Ölplattform

Foto © APA

Nach der Explosion auf einer Ölplattform vor der US-Küste im Golf von Mexiko werden noch immer zwei Arbeiter vermisst. Es sei zu befürchten, dass sie den Unfall am Freitag nicht überlebt hätten, teilte am Samstag die Küstenwache mit. Elf Verletzte seien in Krankenhäuser gebracht worden, sagte Sprecher Ed Cubansky.

Der Schaden für die Umwelt halte sich in Grenzen, es seien nur sehr geringe Mengen Öl ausgeflossen. Die Plattform - gut 40 Kilometer vor der Küste des Bundesstaates Louisiana - sei zum Zeitpunkt der Explosion nicht in Betrieb gewesen.

Vor der Explosion am Freitagmorgen (Ortszeit) hatten sich nach einem Bericht der Zeitung "The Times Picayune" Arbeiter mit einem Schneidbrenner an einer Leitung zu schaffen gemacht. Wenige Stunden später sei der Brand gelöscht worden. Es flossen etwa 100 Liter Öl ins Meer, wie der Sender CNN meldete.

2010 war es vor der Küste Louisianas nach einer Explosion auf der Plattform "Deepwater Horizon" zur schwersten Ölpest in der US- Geschichte gekommen. Über Monate lief Öl aus, weite Küstenstreifen wurden verschmutzt. Erst am Donnerstag hatten sich die Ölgesellschaft BP und die US-Regierung auf eine Rekordstrafe von 4,5 Milliarden Dollar geeinigt.

  • Druckbare Version anzeigen
  • E-Mail

Kommentare

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

» Kommentar erstellen

Wir weisen darauf hin, dass dieses Forum nicht moderiert wird. Als Nutzer stimmen Sie der Speicherung der von Ihnen angegebenen Daten (Stamm-, Verkehrsdaten, etc.) ausdrücklich zu. Bei der Erstellung von Kommentaren haben Nutzer rechtliche Bestimmungen (zB Privat-, Strafrecht), die Netiquette und Forenregeln einzuhalten. Beschimpfungen, Verspottungen, Belästigungen, Ehrbeleidigungen, etc. sind daher verboten! Beiträge, die diesen Bestimmungen zuwiderlaufen, werden bei Kenntnis gelöscht, Nutzer allenfalls gesperrt. Die angegebenen Daten werden an staatliche Stellen (zB Polizei, Gericht) bei Untersuchung von vom Nutzer verbreiteten Materialien, oder sonst vorgenommenen ungesetzlichen Aktivitäten, weitergegeben. Weiters werden angegebene Daten (Name, Postanschrift und E-Mail-Adresse, jedoch keine Handynummer) an sonstige Dritte bei Verletzung von Rechten oder sofern deren Rechtsverletzung nachvollziehbar behauptet wird (zB gem. § 18 Abs. 4 ECG), weitergegeben. Mit der Erstellung von Kommentaren stimmen Sie dem ausdrücklich zu und verzichten auf die Geltendmachung von jeglichen Ansprüchen. Siehe dazu auch unsere Forenregeln/Betriebsbedingungen in den AGB.

Wartungsarbeiten

  • >> Liebe User!
    • Auf unserer Website gibt es einige Neuerungen. Wichtige Informationen dazu finden Sie HIER.
    • Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: feedback@kleinezeitung.at
      Ihr Kleine Zeitung Team

Apps für alle