FPÖ-NeujahrstreffenSPÖ an Strache: "Jörg Haider würde heute SPÖ wählen"

SPÖ wirft Freiheitlichen arbeitnehmerfeindliche Politik vor. Heinz-Christian Strache hatte beim Neujahrstreffen der FPÖ behauptet, Kreisky würde heute HC wählen.

Heinz-Christian Strache
Heinz-Christian Strache © APA/HANS PUNZ
 

Die SPÖ wirft der FPÖ eine "arbeitnehmerfeindliche Regierungspolitik" vor und weist Kritik an der Sozialdemokratie beim FPÖ-Neujahrstreffen zurück. "Bruno Kreisky würde sich bei dieser FPÖ-Politik im Grabe umdrehen", meinte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher am Samstag.

Zuvor hatte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache erklärt, dass Kreisky heute wohl FPÖ wählen würde, und zugleich von "Jammersozialisten" gesprochen. Lercher: "Die Wahrheit ist, dass Jörg Haider heute wahrscheinlich SPÖ wählen würde. Denn der hatte die elitären deutschtümmelnden Burschenschafter im Gegensatz zu Herrn Strache noch im Griff. Dem totalen Verrat der Arbeitnehmer und dem Ausverkauf an die ÖVP hätte er nie zugestimmt."

Die "Wehleidigkeit der FPÖ" spricht laut Lercher Bände. "Die Partei ist in offener Rebellion gegen den Hartz IV-Kurs und Strache versucht alles um abzulenken. Aber der Arbeiterverrat wird ihn immer wieder einholen", meinte der SPÖ-Bundesgeschäftsführer. Lob gab es für die neue FPÖ-Generalsekretärin Marlene Svazek, die sich am Rande des blauen Neujahrstreffens klar gegen einen Zugriff auf Vermögen von Arbeitslosen, die in die Mindestsicherung fallen, ausgesprochen hat. "

Strache  hatte beim Neujahrstreffen der FPÖ im niederösterreichischen Vösendorf  die bisherigen Entscheidungen der türkis-blauen Regierung in höchsten Tönen gelobt. Überhaupt war Strache bemüht, seine Partei als die besseren Sozialdemokraten darzustellen: "Die sind die letzen zwölf Jahre gescheitert, haben soziale Kälte hinterlassen, wir werden soziale Wärme, Gerechtigkeit und Fairness in unserem Land zurückbringen." So würde etwa der geplante Familienbonus von 1.500 Euro Steuerentlastung pro Kind den "roten Faden der freiheitlichen Familienpolitik" darstellen. Damit soll das Ende der Erleichterungen aber noch lange nicht erreicht sein, versprach Strache und verwies etwa auf das Vorhaben, alle jenen, die 40 Jahre gearbeitet haben, eine Nettopension von mindestens 1.200 Euro zu ermöglichen. Auch eine Erhöhung des Pflegegeldes stellte Strache in Aussicht.

Zugleich nutzt Strache die Gelegenheit, um Kritiker in der Opposition als "Jammersozialisten" zu bezeichnen. Der frühere Kanzler Christian Kern sei eine "Prinzessin", die sich noch die Krone richten müsse. Kern gönne den Familien die Entlastung nicht, die die schwarz-blaue Regierung beschlossen habe, behauptet Strache. Nun werde endlich mehr Polizei auf Österreichs Straßen unterwegs sein, um die Österreicher zu schützen, erklärt Strache weiter.

Dass die FPÖ angesichts der Koalition mit der ÖVP ihr Programm nicht zu 100 Prozent umsetzen kann, räumte Strache freilich ein. "Hätten wir die absolute Mehrheit, naja, dann könnten wir es wie der (ungarische Regierungschef Viktor, Anm.) Orban machen. Aber die haben wir nicht. Da ist es notwendig, auch da oder dort Abstriche zu machen."

Wie bei früheren Treffen begann das Neujahrstreffen mit Hits und Schlagern der FPÖ-Haus-und-Hof-Band "John Otti". Nach einer Begrüßung durch den niederösterreichischen Landesparteiobmann und Nationalrats-Klubobmann Walter Rosenkranz betrat der blaue Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Niederösterreich, Udo Landbauer, die Bühne. Den Höhepunkt bildete dann die Rede von Bundesparteichef Strache - zum ersten Mal als Regierungsmitglied. Später stellt Strache die FPÖ-Minister noch einmal vor, Österreich-Fahnen werden geschwungen und die Bundeshymne abgespielt.

Der türkische Europaminister Ömer Celik hat scharfe Kritik an der Regierungsbeteiligung der Freiheitlichen geübt: "Die FPÖ, die sich als Opposition zur Türkei, als feindlich gegenüber dem Islam, antisemitisch sowie konträr gegenüber Migranten und xenophob positioniert, ist an die Macht gekommen", sagte er dem Nachrichtenmagazin "profil" für die am Montag erscheinende Ausgabe laut Vorausmeldung.

Kommentare (69)

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Patriot
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Dass der Kettenraucher den Namen Kreisky im Zusammenhang mit der FPÖ nennt,

ist alleine schon eine bodenlose Frechheit!

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hermyne
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Traurig

Traurig, Österreich wird nun von zwei Studienabbrecher regiert! Der eine davon hat die Matura nicht geschafft! Die beiden reichen einem Dr. Kreisky nicht einmal bis auf Kniehöhe!

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hespie
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Naja man sollte schon am Boden bleiben.

Immerhin waren es ja meìstens Akademiker die Österreich in die bredouille brachten...

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Eine akademische Ausbildung

ist auch keine Garantie. Ich kenne Personen mit Studienabschluss, denen ich nichtmal ansatzweise zutraue, mir sicher über die Strasse zu helfen, sollte dies notwendig sein. Ahnung von der Materie kann aber gewiss nicht schaden...

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mapem
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1… Es wird Zeit, die alten roten Tugenden wieder aus dem Archiv zu holen und sie abzustauben.

Wenn der türkis-blaue Schnellzug das Auseinanderdriften der Gesellschaft, die Entsolidarisierung, die Desozialisierung und die Klassengesellschaft jetzt im Programm hat, dann sollte jetzt bald Schluss mit dem konsilienten und moderaten Small-Talk sein. Der Schnellzug hat den Schwachen und Schwächsten im Glied den Kampf angesagt – und wenn die Dolme das noch nicht kapieren, dann muss man als Opposition auch in den Kampfmodus schalten und ihnen das verklickern, was da gerade auf Schiene gebracht wird. Und da meine ich ganz und gar nicht Gewalt, sondern eine Sprache, die auch die Seuche Nr. 1 hier überwinden kann – die Dummheit.

Der politische Status quo ist derzeit ja logisch betrachtet auf den Kopf gestellt: Die politischen Strohmanderl der Finanz-Oligarchie werden von genau den Dolmen gewählt, denen es jetzt an den Kragen geht und die von denen, die sie gewählt haben, im letzten und vorletzten Glied aufeinandergehetzt werden, weil das Konglomerat aus Neid, Angst und Dummheit noch immer der beste Soldat populistischer Demagogen ist. Der Geldadel ist vollkommen out of focus – als tät´s ihn gar nicht geben.

Und dann gibt´s den sozial geprägten Mittelstand, der den Dolmen sagt: He, ich möchte, dass meine Steuern euch zugute kommen und nicht den Geldsäcken, weil der Didi Mateschitz brauchts nicht – und das Dolm-Schaf zeigt den Stinkefinger und kreuzelt beim Fleischhacker?! Diesen Irrsinn muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.

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mapem
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2… Und dem noch nicht genug, wählt der kleine Dolm nun auch noch die FPÖ, deren Protagonisten den höchsten Anteil an Trump-Fans ausweisen –

also DAS Aushängeschild der Plutokratie schlechthin - einen Typen, der sich aber so überhaupt nicht um irgendjemanden kümmert, dem es schlecht geht - und der ausschließlich die Macht- und Geldgier einer kleinen Finanzlobby bedient, und jedes soziale Netzt vollständig abdreht.
Und dass die Türkisen quasi die europäische Trump-Light-Version darstellen, geht ja ohnedies nicht in die Birnen der Klein-Dolme … die Seuche Nr.1 ist eben omnipräsent.

Und jetzt kommt das Meisterstück des Dolms: Denn der meint nun plötzlich in seinem intellektuellen Delirium, dass die „Ro.ten“, die „So.zen“ und die „lin.ken Intellektuellen“ den globalen plutokratischen Finanzadel repräsentieren! Und wenn die ihm dann sagen: „He – da gibt´s einen fetten Kuchen – und dir steht davon auch ein Stück zu!“, zeigt der Dolm den Stinkefinger und applaudiert, wenn man den ganzen Kuchen dann im First-Class-Abteil des türkis-blauen Fairness-Schnellzuges verstaut und dann über den Dolm hinwegfegt?! … Tja – Sachen gibt´s – die Sonne geht jetzt im Westen auf – und sie dreht sich offensichtlich wieder um die Erde.

Aber es passt schon so – man muss es eben sinnlich spüren – es muss weh tun … und das wird´s auch, wenn das kleine Auto und das Bücherl einkassiert wird, damits dann Kurz4 bekommts - und wenn ihr in eine kleinere Wohnung gezogen seid, weil der faire Schnellzug festgestellt hat, dass es wieder zumutbar ist, zu viert mit den Kindern in einer 2-Zimmer-Wohnung zu hausen.

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Hohenwanger
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Interessant ist es doch

65 Prozent der Bevölkerung braucht die FPÖ nicht.
Die schaffen es immer wieder, 66 % von der anderen Masse mit anderen sein zu können.

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Die soziale Wärme,

die uns die neue Regierung bringen wird, werden viele im nächsten Winter spüren! Auf die "Jammersozialisten" (wie war das denn mit der FPÖ in der Opposition? Waren das dann Jammernationalisten?) wird hinghaut, hört man ja zu oft, was rot/grün verbockt haben, obwohl ja eigentlich die ÖVP mitkoaliert hat. Aber das is wurscht, da ist man nicht so kleinlich. Wenns Einen selbst betrifft, spricht man von Abstrichen.
Klar ist halt, dass, wenn gegeben wird, an anderer Stelle genommen wird. Aber solange dem ausländischen Mitbürger mehr genommen wird als Einem selbst, ist das auch in Ordnung!

Und als Zugpferd muss wieder der Familienbonus herhalten, den Familien mit 2+-Kindern bis "Mitte des Mittelstandes" niemals voll ausnützen können, schließlich kann man Steuern, die man nicht bezahlt, auch nicht gutgeschrieben bekommen. Aber macht auch nix, ist ja noch Zeit. Bis dahin kann sich noch Vieles ändern, da werden wir uns noch mehr wundern.
Was mir Allerdings auffällt, ist, dass das Gros der Anhängerschaft in letzter Zeit doch sehr ruhig geworden ist... woran das wohl liegt?

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Wer hat denn

eigentlich das auf Facebook ausgeschriebene Treffen mit dem Herrn Innenminister gewonnen? Ich hoffe, er hat dadurch ganz, ganz viele Likes bekommen, damit er neben dem HC nicht abstinkt? FB ist schliesslich wichtig, da kann die Anhängerschaft so schön jubeln und blaue Herzchen verteilen! Sollte man sich unbedingt mal ansehen, ist wirklich allerliebst! Social medias sind schon toll! Früher musste man sich an den Strassenrand stellen...

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botschafter1
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Sozialabbau erfunden von ÖVP/FPÖ

Zuvor hatte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache erklärt, dass Kreisky heute wohl FPÖ wählen würde, und zugleich von "Jammersozialisten" gesprochen.
Dies sind die üblichen Bierzelt-Sprüche von Strache, und werden wohl nur von einem
Publikum verstanden, das schon reichlich Bier konsumiert hat.
Viele FPÖ-Wähler haben aber möglicherweise noch nicht kapiert, dass die
Politik der Strache-FPÖ in der Bundesregierung für sie möglicherweise
einen sozialen Abstieg bedeuten könnte.
Die Kurz-ÖVP vertritt sowieso überwiegend mehr oder weniger die Interessen der Banken, Versicherungen, der Industrie und der Besserverdiener.

Geplante Vorhaben von türkis/blau in Österreich:

12 Stunden Arbeitstag - freiwillig? In Zusammenhang mit "Mindestsicherung statt Notstandshilfe", der Aussage des Finanzministers, "dass es schon sein kann, dass es sich nicht ausgeht, das Arbeitslosengeld von 55 bis zum Pensionsantritt auszuzahlen" und der Verlagerung der Ausgestaltung des 12 h/Tages auf Betriebsebene gibt das ein anderes Bild: Entweder 12 Stunden arbeiten, wann immer der Chef es will - oder ab in die Arbeitslosigkeit und damit über kurz oder lang in die Mindestsicherung samt Vermögenszugriff. Ergänzt durch eine finanzielle Schwächung der AK um ihr die Arbeit zu erschweren, erschwertem Zugang zur Altersteilzeit, Pensionsautomatik... Politik für den "kleinen Mann" (bes.45+) sieht anders aus, da nützt das Herumgerede nix.

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umo10
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Wer soll das bezahlen?

So langsam wird versucht die Wahlzuckerln umzusetzen, aber immer noch ist die gegenfinanzierung total unklar:-o
Was macht ihr mit meinem Geld? Dem Geld des Steuerzahlers?

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SoundofThunder
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HC sagt:Hätten wir die Absolute könnten wir es wie Victor Orbàn machen

Also wenn das keine gefährliche Drohung ist verstehe ich die Welt nicht mehr. Was hat Orbàn gemacht: Den ungarischen VfGH,den OGH und alle Medien auf Parteilinie gebracht.Der hat schlicht und einfach die Demokratie in Ungarn abgeschafft.

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Planck
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In der Gründungsfestschrift von Norbert Hofers Burschenschaft "Marko Germania zu Pinkafeld" kommt als Gastautor Jürgen Hatzenbichler zu Wort.
Als stellvertretender Führer der Nationalen Front hatte er neonazistisches Propagandamaterial mit Texten wie dem folgenden verteilt: „Alle Lehrer Österreichs, die mit ihren Schülern nach Mauthausen pilgern, um dem Gasbetrug zu huldigen, werden, wenn wir die Macht gewinnen, durch ein Gesetz mit rückwirkender Kraft zu Verbrechern erklärt und so lange am Halse aufgehängt, bis dass der Tod eintritt.“

DIESES MAL gibt's keine Entschuldigung, man habe nicht gewusst, worauf man sich einlässt.

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Lodengrün
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Wir werden uns noch wundern

Und auch Juncker Kurz wird an diesen Taten gemessen werden. Der „überreißt“ in seiner Machtbessensheit überhaupt nichts. Macromedia muss ihm sagen wie gefährlich diese FPÖ ist. Einem Innenminister der bei den Identitären Vorträge hält solche „Kraft“ zu übertragen. Man schüttelt nicht nur in Österreich den Kopf.

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Katschy
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Die FPÖ kann sich nur selbst feiern

den Österreichern hat die Umfallerpartei FPÖ jegliche Lust auf Feiern verdorben! ;-)

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Hohenwanger
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Die Zeiten verstehen wir nicht,andere (FPÖ)noch

viel weniger.
Jeder Wirtschaftsaufschwung hat immer auch den Abschwung.

Heute haben die Exporte den Aufschwung, aber bezahlt sind die Waren noch nicht.
Wenn diese zu bezahlen sind, bringt das dann die Wirtschaftsflaute.

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tannenbaum
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Und

so etwas ist Vizekanzler in Österreich! Peinlicher geht's ja wirklich nicht mehr! Einfach nur zum Fremdschämen!

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Irgendeiner
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Naja, die Roten haben aber auch eine lange Schrecksekunde gehabt bis

sie die Klaviatur gefunden haben,auch wenns natürlich richtig ist,die Grünen könnten langsam auch ein bißchen schärfer melden,Madeln sisch Zeit.

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SoundofThunder
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😏

Der Handlanger der Lumpenbourgeoisie in seinem Element.

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Pazelt
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Pappe im Hirn

.....und das ist noch vorsichtig ausgedtückt

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Irgendeiner
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Götz meinte Papp, also eine

klebrige Masse,aber ja, Zeit es zurückzugeben.

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voit60
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Kreisky, der intellektuelle Bildungsbürger

würde diese ungebildete Truppe wählen, blöder geht es wohl nicht mehr Herr Stracherl.

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voit60
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und der Haider

war wohl im Gegensatz zum Stracherl, der nicht einmal die Matura hat, ein hochgebildeter Mensch.

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Lodengrün
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Ja das war er

und vergessen wir nicht warum er die BZÖ gegründet hat. Er wollte dem braunen Sumpf entrinnen. Auf YouTube eine herrliche Diskussion zwischen Haider und Strache. Er zieht ihm in allen Belangen.....

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tomtitan
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Hahaha - gute Replik!

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tomtitan
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Verwunderlich, daß

er bei dieser Aussage keinen Lachkrampf über sich selbst erlitten hat.

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Kommentare 1-26 von 69

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