Traurige Gewissheit in BarcelonaVermisster australischer Bub ist tot

Ermittlungen zum Doppelanschlag in Spanien konzentrieren sich weiterhin auf einen Imam, er soll für die Radikalisierung der überwiegend jungen mutmaßlichen Attentäter verantwortlich sein. Terrorzelle hortete 120 Gasflaschen für Anschläge.

AUSTRALIA-SPAIN-BRITAIN-ATTACK-VICTIM
Truauer um den kleinen Julian © APA/AFP/St Bernadette's Catholic
 

Die Terrorzelle von Barcelona hat nach Angaben der Polizei mindestens 120 Gasflaschen für "einen oder mehrere Anschläge" in der katalanischen Hauptstadt gehortet. Die Gasflaschen hätten sich in einem Haus in Alcanar befunden, wo durch eine Explosion die ursprünglichen Anschlagspläne durchkreuzt worden seien, teilte die Polizei am Sonntag mit.

Bub unter den Todesopfern

Traurige Gewissheit gibt es unterdessen zum Schicksal eines Siebenjährigen: Der nach der Todesfahrt auf den "Ramblas" vermisst geglaubte australische Bub, Julian, ist offenbar doch unter den Toten. Die katalanischen Notfalldienste teilten mit, sie hätten den Siebenjährigen als eines der Opfer der Attacke identifiziert. Die Mutter war bei dem Attentat schwer verletzt und von ihrem Kind getrennt worden.

Der Vater war am Samstag nach Spanien gereist. Spanische Medien berichteten, die Polizei habe den Tod des Buben nicht bestätigen wollen, bevor der Vater in Barcelona eingetroffen sei.

Weiter wurden auch der Tod eines Italieners und eines Belgiers bestätigt. Insgesamt wurden bei dem Attentat von Barcelona und einem vereitelten Anschlag in Cambrils 14 Menschen getötet, darunter viele Ausländer.

Australische Medien hatten zunächst berichtet, das Kind werde vermisst. "El Pais" zufolge sei der Vater informiert worden, der Großvater hatte in sozialen Medien um Hilfe bei der Suche nach seinem Enkel gebeten. Sogar Australiens Regierungschef hatte sich zu dem Fall geäußert. "Wir beten, dass der kleine Bub lebend wieder zu seinen Eltern zurückkehrt", sagte Ministerpräsident Malcolm Turnbull.

Nach dem Terroranschlag von Barcelona konzentrieren sich die Ermittlungen Medienberichten zufolge auf einen Imam, bei dem es sich um den Kopf der verantwortlichen Terrorzelle handeln soll. Abdelbaki Es Satty predigte bis Juni in der Moschee der Ortschaft Ripoll und könnte für die Radikalisierung der Gruppe verantwortlich sein, wie eine Cousine des Hauptverdächtigen Younes Abouyaaqoub sagte.

"Das glauben die meisten. Das waren normale Burschen. Erst als er kam, haben sie angefangen, sich mit Religion zu beschäftigen", meinte sie. Es Satty verbüßte bis 2012 eine vierjährige Haftstrafe wegen Drogenhandels und soll Kontakte zu den Verantwortlichen der Zuganschläge 2004 in Madrid gehabt haben, wie die Zeitung "El Pais" berichtete. Ob der Geistliche überhaupt noch am Leben ist, ist aber unklar. Die Polizei entdeckte Medienberichten zufolge die sterblichen Überreste von drei Personen in den Trümmern des Hauses in Alcanar, wo sich am Mittwoch eine Explosion ereignet hatte. Die Beamten vermuten, dass die Gruppe dort Sprengstoff lagerte und ein noch größeres Attentat als das in Barcelona vorbereitete.

Die katalanische Polizei ist drei Tage nach der Terrorattacke von Barcelona offenbar einem weiteren Verdächtigen auf der Spur. "Wir sind sehr nah an einer Person dran, die mit beiden Attentaten in Verbindung steht", erklärten die Sicherheitskräfte am Sonntag auf Twitter mit Blick auf die Todesfahrt von Las Ramblas und den vereitelten Anschlag in der Küstenstadt Cambrils.

Welche Rolle der Verdächtige gespielt habe, könne noch nicht gesagt werden. In einem anderen Polizei-Tweet hieß es, in der Stadt Girona nördlich von Barcelona befinde sich ein Polizeiaufgebot.

Appell an eigenen flüchtigen Sohn

Demnach könnten der Hauptverdächtige Abouyaaqoub, der den Lieferwagen in Barcelona gesteuert haben soll, und der Imam Es Satty entweder bei der Explosion ums Leben gekommen oder noch auf der Flucht sein. Abouyaaqoubs Mutter appellierte an ihren Sohn, sich zu stellen. "Er soll zur Polizei gehen und sich stellen. Mir ist es lieber, er kommt ins Gefängnis, als dass er stirbt", sagte sie am Samstag bei einer Versammlung der muslimischen Bewohner von Ripoll.

ORF-Reporter Manola berichtet aus Barcelona

Bei dem Anschlag auf der Flaniermeile La Rambla im Zentrum Barcelonas waren am Donnerstag mindestens 13 Menschen getötet worden. Wenige Stunden später starb zudem eine Frau in der südlich gelegenen Küstenstadt Cambrils, wo offenkundig ein weiterer Anschlag vereitelt wurde. Sie wurde von Verdächtigen auf der Flucht überfahren, die Polizei erschoss die Männer kurz darauf. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Attacken in Barcelona und Cambrils von einem Netzwerk von insgesamt rund einem Dutzend Verdächtigen verübt wurden. Fünf von ihnen wurden in Cambrils erschossen, vier festgenommen. Die Identität von drei weiteren ist geklärt, zu ihnen gehören Abouyaaqoub und Es Satty.

Forderung nach mehr Kooperation

Mit Blick auf die sich häufenden Anschläge in Europas Metropolen forderte EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani mehr grenzüberschreitende Kooperation bei der Terrorabwehr. "Eine stärkere Zusammenarbeit bei der Strafverfolgung, den Geheimdiensten und den Justizbehörden wird uns helfen, den Krieg gegen den Terror zu gewinnen", sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag).

Inzwischen liegen noch 54 Terroropfer verletzt im Krankenhaus, wie die katalanischen Notfalldienste mitteilten. Zwölf Patienten seien in kritischem Zustand, 25 weitere schwer verletzt - darunter viele Ausländer. Zwei Deutsche befinden sich in Lebensgefahr. Laut Außenministerium gibt es derzeit keine Hinweise auf Österreichern unter den Todesopfern, eine Frau aus Österreich wurde leicht verletzt.

Die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) reklamierte die Angriffe in Spanien für sich. Mehrere Glaubenskämpfer hätten sie ausgeführt und "Kreuzfahrer" ins Visier genommen, teilte der IS in einer Erklärung am Samstag im Internet mit. Die Echtheit der Erklärung ließ sich zunächst nicht verifizieren. Sie wurde aber über die üblichen Kanäle des IS im Internet verbreitet.

Nach Terror: Königspaar besucht Barcelona

König Felipe VI. und seine Frau Letizia besuchten gestern Barcelona, um sich in das Kondolenzbuch einzutragen und Blumen am Ort des Anschlags niederzulegen.

APA/AFP

Außerdem besuchte das Königspaar Opfer in den Krankenhäusern der Stadt.

APA/AFP

Königin Letizia hielt einigen der noch immer geschockten kleinen Patienten liebevoll die Hand, auch Felipe zeigte sich extrem volksnah.

APA/AFP/CASA REAL/-

Bereits am Freitag hatte Felipe an einer Schweigeminute auf Barcelonas Placa Catalunya teilgenommen, zu der mehr als hunderttausend Menschen auf den Platz geströmt waren.

APA/AFP

Der König gibt seinem Volk Halt - und wiederholte im Krankenhaus noch einmal den Satz, der seit der Bluttat wie ein Mantra durch Barcelona schwingt: "No tenemos miedo" - Wir haben keine Angst.

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Mehr Bilder aus Barcelona...

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Der spanische König Felipe VI. und seine Frau Letizia legten am Samstagabend am Ort des Terroranschlags von Barcelona Blumen nieder. "Wir haben keine Angst und werden niemals Angst haben", sagte der Monarch. Rund 200 Muslime marschierten unter dem Motto "Wir sind Muslime, keine Terroristen" über die Rambla.

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Kommentare (23)

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susl1
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Das wirklich Schlimme

an solchen Anschlägen sind immer die unschuldigen Opfer, ihre Familien, das unvorstellbare Leid. Was haben diesen Terroristen , selber noch so jung, diese Kinder, die keine Ahnung von einem Allah haben, getan, dass sie so grausam sterben mussten.?! Was haben diese urlaubenden, lebensbejahenden Menschen verbrochen, dass man sie mit einem Auto totfährt!?!
Was haben diese Verbrecher letztendlich davon, da selber tot. Die fiktiven Jungfrauen im Jenseits? Wie erbärmlich ist diese Welt geworden und wie Böse und voller Hass.

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wiegehtndas
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Alle sagten immer das geht nicht,

da kann man nichts machen. Dan kam einer der wusste das nicht und hat es einfach getan!

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schadstoffarm
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sitzen zwei Schnitzl auf der Kellerstiege

sagt das andere: "du auch ?"

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DavidgegenGoliath
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Gratulation an mapem!

Sie haben absolut Recht!
Nur einfache Gemüter, sind nicht in der Lage, das große Ganze zu sehen!

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schadstoffarm
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die Intellektuellen unter sich !

offensichtlich habt ihr Interesse an einem Thema, wieso nutzt ihr dieses Momentum nicht um euch zu informieren ?

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mapem
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"... Intellektuelle unter sich!" ...

was machst dann du da, Stofferl?

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zweigerl
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Terror ad infinitum

Ist Younes Abouyaaqoub der Drahtzieher und Abdelbaki Es Satty der Erfüllungsgehilfe - oder ist es umgekehrt? Schon diese buchstäblich unidentifizierbare Namensverschleierung überzieht die gesenkten Hauptes vor sich hinbetende und aus der Öffentlichkeit nach Erhalt der Subsidien fürs Überleben weghuschende Community der Immigranten mit einem Schleier des Verdachts. Von einer Minute auf die andere kann das Gesicht wechseln: Younes Abouyaaqoub ist Abdelbaki Es Satty, Younes Abouyaaqoub ist Abdelbaki Es Satty und so ad infinitum. Das Strukturlose als Keimzelle des Terrors ad infinitum.

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schadstoffarm
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ja arabische Namen sind so kompliziert

und für einen Westler eh nicht zu unterscheiden - das allein macht sie schon verdächtig. Und überhaupt die Subsidien der Immigranten !

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mapem
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1… Nein – der Islam, also sozusagen der „unpolitische“ Islam,

hat ja angeblich mit dem „politischen“ Islam, den wir dann irgendwie anders nennen müssen – nämlich „Islamismus“ – ja sicher nichts zu tun. Deshalb ist dann eben der Islam die grundsätzlich friedvolle und sanfte Version des Glaubens – und der Islamismus ist die böse und grausame Version. Tja – dass diese beiden Versionen nichts miteinander zu tun haben, haben wir ja ausgezeichnet in unseren Köpfen internalisiert – wer dies jahrelang über die Medien so getrichtert bekommt, der hat´s dann als Realität.

Das ist praktisch, denn so sind all die Imame, die quasi über die muslime „Amtskirche“ überall in Europa predigen, ex obligo – weil sie ja die Guten sind. Dass sie die geistlichen Gesandten aus den muslimen Mutterländern sind, hat lange niemanden interessiert – und was da auf Arabisch / Türkisch gepredigt wurde und wird, wusste man ja nicht. Klar – schon damals gab´s Unruhestifter, die davor warnten, dass in den Moscheen mehr politische Indoktrinierung über die Scharia stattfindet, als Seelsorge – aber im gesellschaftspolitischen Mainstream wollte man sich diese multikulturelle Exotik halt auch nicht zerstören lassen.

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checker43
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Im Grunde ganz einfach

Muslime, die Verbrechen begehen, sind Verbrecher. Muslime, die keine Verbrechen begehen, sind keine Verbrecher.

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mapem
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2… Unzählige „Einzelfälle“ später,

bemerkt man nun plötzlich, dass es offenbar doch eine Verbindung zwischen dem guten Islam und dem bösen Islamismus zu geben scheint?! Und immer wieder taucht dabei der Begriff Imam auf. Ist schon kurios – der gute und fromme Islam stellt und beschäftigt die Imame – und die wiederum sollen plötzlich auch für Radikalisierung verantwortlich sein?

Und noch immer sind Kritik am Islam ein NoGo – weil der ist ja gut – und wer´s wagt ist islamophob, Ausländerhasser, Rechter und Rassist … wenn, dann musst deutlich „islamistischer Terror“ sagen, denn sonst …

Vielleicht sind meine Vermutungen, dass der „Islam“ vielleicht doch etwas mit dem „Islamismus“ zu tun haben könnte, die Ursache dafür, dass ich anlässlich der mittlerweile nicht mehr zählbaren islamischen Terroranschläge – sorry, islamistischen Terroranschläge – noch immer keine wirklich wahrnehmbaren und aufbegehrenden Demonstrationen von Muslimen bemerkt habe. Na ja – warum sollten sowas Imame auch organisieren?

Und wenn Merkel dann sagt: "Der Islam ist ein Teil Europas", dann bekommt man doch etwas Bauchweh ...

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X22
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Ja, es ist wird noch zu wenig Wiederstand gegenüber des Islamismus, Dschihadismus von Seiten des Islams gezeigt,

trotzdem zeigen sich zumindest in Europa schon länger erste Zeichen der deutlichen Abgrenzung.
Vergleicht man es mit der katholischen Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus, stellt man auch fest wie gespalten die Kirche war und es Jahre gedauert hat, bis die Akzeptanz des Regimes durch die Kirche mit ihrer Beschwichtigungspolitik (1933-1938) und der teilweisen Gutheißung der Außenpolitik Hitlers im Sinne des Deutschen Volkes als fataler Fehler erkannt wurde und sich die Kirche gegen den Nationalsozialismus stellte.
Meiner Meinung wird es auch nicht eine schnelle Lösung geben, da der strukturelle Aufbau ein anderer ist, selbst wenn der IS als Wurzel des Übels, durch die verschiedenen islamischen Truppen, ausgerottet wird. Ob es je einen Konsens zwischen den islamischen Glaubensrichtungen geben wird, wird die Zeit zeigen, und welchen Beitrag die "zivilisierte Gesellschaft" dazu beitragen kann, in Anspielung auf die nicht so kleinen heurigen Waffenverkäufe, ist mir noch ein Rätsel.

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mapem
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3… Und es ist noch gar nicht allzulange her (2016-17),

da wollte ein deutscher Journalist eigentlich belegen, dass in Moscheen nichts passiert und gesagt wird, was irgendwie mit Radikalisierung in Zusammenhang stehen könnte – das Ergebnis war ernüchternd, denn in den meisten Moscheen werden nach wie vor Predigten gehalten, die in diese Kerbe schlagen – wohlgemerkt: nach mittlerweile unzähligen „Einzelfällen“ überall in Europa!

Da wundert es dann auch nicht, dass zB ein Hamed Abdel-Samad, Muslim und Islamkritiker, der irgendwo in Deutschland lebt, mit der Fatwa belegt wurde und ohne Personenschutz nicht einmal mehr einkaufen gehen kann.

Man darf den Islam nicht kritisieren – man darf ihn nicht infrage stellen – man darf das Antlitz des Propheten nicht zeichnen – man darf den Islam, den Koran und den Propheten nicht „beleidigen“ … soll das ein Teil Europas sein?

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Irgendeiner
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Ach wissens mapi,wann immer Menschen an etwas glauben, sei das politisch oder religiös,

hams eine große Gruppe die das cum grano salis liest,mal fünfe gerade sein läßt, pragmatische Kompromisse schließt,dann haben einen kleinen Teil Strenggläubiger, die die Reinheit der Lehre und Gebote mit Zähnen und Klauen verteidigt und dann habens wieder eine winzige Gruppe davon die sich selbst ermächtigt qua Segnung, durch Gott, Geschichte, der Vorsehung über Wohl und Leben anderer zu schreiten,das findens in allen Religionen, in allen Ideologien,blickens nach Kärnten auf die Ortstafelfrage, viele nahmens ernst, einige machtens zur Zentralfrage unabänderlicher Dogmen und einige schritten auch zu Tat, wenn auch GottseiDank ohne Tote.Und natürlich mapem könnens immer sagen, daß die Grundidee was mit dem Resultat zu tun hat, aber nicht in der zwanghaften Weise wie sie es sehen wollen,wieder mapem, kommt nicht so sehr drauf an was einer glaubt, kommt drauf an wie weit er dafür zu gehen bereit ist.Auch Ideen vom irdischen Paradies können töten.

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mapem
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Body, du solltest deine ...

Kritik mal über alles spannen.
Der Islam bleibt bei dir immer Kasterl - warum? Würd's dann zwangsweise heikel für deine anderen Intentionen werden?

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Irgendeiner
0
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Tja,mapem,ich weiß nicht ob Sie es gesehen hatten,

nochmal elaborier ichs nicht,in nuce,ich kritisiere jede Religion aber unter Bedachtnahme auf die Rahmenbedingungen.

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mapem
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Hört, hört!

"... unter Bedachtnahme auf die Rahmenbedingungen."

Ach body - du bist immer thematisch aber sowas von am Pk .. un .. t ... ah, da issa: Punkt.

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Irgendeiner
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Ich hatte es ausführlich erklärt mapem,

eine berechtigte Kritik an der Religion wird ein Übel, wenn sie zur weiteren Drangsalierung einer ohnehin verfolgten Minderheit führt die niemandem etwas tut,dann verläßts den Bereich der Ideologiekritik blitzschnell und wird zur Hetze
und ich tanze nicht mit,ich krähe nicht mit,ich züchtige schon mal verbal, aber ich beschädiige keine Menschen und gefährde keine Leben,steht mir nicht zu,mapi und auch keinem anderen, wie weit man zu gehen bereit ist ,mapem, wie weit, das ist die Frage.

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mapem
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Schon wieder bist im ...

Nirgend - Irgengendwo, body ...

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mapem
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korr.

Irgendwo ...

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Irgendeiner
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Nein,mapem, ich bin nicht im Nirgend-Irgendwo,ich bin unterwegs zu einem kühlen Blonden,

Sie hatten eine Frage gestellt, ich habs versucht zu beantworten und zur Belohnung heb ich jetzt mit anderen Bejahrten ein Bierchen,be seeing you.

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mapem
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Na, dann lass dir´s ...

schmecken ...

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schadstoffarm
21
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du kritisierst und stellst den Islam in Frage

so what ? Und nehmen wir hypothetisch an deine Diagnose stimmt - was wäre die Therapie ? Wie sähe eine mapemkonforme Endlösung aus ?

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