Terror in Paris Spurensuche und Alarmzustand

Ein Angreifer erschoss gezielt einen Polizisten, wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl.

Terror in Paris

Bei einem Angriff auf Polizisten auf dem Prachtboulevard Champs-Elysees wurden am Donnerstagabend nach Regierungsangaben ein Beamter und der Schütze getötet und drei weitere Menschen verletzt.

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Zu der Tat bekannte sich die Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS).

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Laut Ermittlerkreisen war der 39-jährige Täter bereits polizeibekannt.

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Der Angreifer, ein 39-jähriger Franzose, war zuvor bereits wegen zwei Angriffen mit Schusswaffen auf zwei Polizisten und einen dritten Mann 2005 zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Er soll vor dem Angriff die Absicht geäußert haben, Polizisten zu töten.

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Ein Polizeivertreter sagte, der Angreifer sei in einem Auto vorgefahren und ausgestiegen. Er habe mit einer Automatikwaffe auf das Polizeifahrzeug geschossen. "Er hat einen der Polizisten getötet und versucht, im Laufen noch weitere zu treffen."

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Präsident Francois Hollande sagte nach einer Krisensitzung im Elysee-Palast, die Regierung sei überzeugt davon, dass der Angriff einen "terroristischen Hintergrund" habe.

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Nach zahlreichen islamistisch motivierten Anschlägen gilt in Frankreich noch immer der Ausnahmezustand.

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Zu dem Angriff von Donnerstagabend bekannte sich der IS über sein Propaganda-Sprachrohr Amaq. Die Agentur identifizierte den Täter als einen Kämpfer namens "Abu Yussef der Belgier".

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Die Antiterror-Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen.

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Die Präsidentschaftskandidaten Marine Le Pen, Emmanuel Macron und Francois Fillon sagten für Freitag geplante Wahlkampfveranstaltungen ab. Zahlreiche französische Politiker äußerten sich bestürzt und verurteilten die Tat.

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