Für die FPÖSteirerin offenbar als Gesundheits- und Sozialministerin fix

Beate Hartinger-Klein, frühere steirische Landtagsabgeordnete und für die FPÖ auch im Nationalrat, soll ein großes Ministeramt übernehmen.

Beate Hartinger-Klein war stellvertretende SVA-Generaldirektorin © (c) Heimo Binder
 

Wenige Tage vor dem geplanten Abschluss der Regierungsverhandlungen ringen ÖVP und FPÖ auch um Ministerposten. Neben einigen Fixstartern ist bei manchen Ressorts offiziell noch offen, wer zum Zug kommt. Eine Steirerin könnte jedenfalls ein bedeutendes Ministeramt übernehmen. Beate Hartinger-Klein soll Ministerin eines Ressorts für Gesundheit und Soziales werden. Sie gehört auch schon dem freiheitlichen Verhandlungsteam für die Regierungsbildung an.

Hartinger-Klein (58) saß von 1996 bis 1999 für die FPÖ im steirischen Landtag, von 1999 bis 2002 dann im Nationalrat. Von 2003 bis 2009 war sie Mitglied der Geschäftsführung des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger. 2009 dann der Wechsel zur Unternehmensberatung Deloitte, seit 2011 ist Hartinger-Klein selbständig. Sie sitzt derzeit im Aufsichtsrat der Oberösterreichischen Gesundheits- und Spitals-AG.

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Danke für Ihr Verständnis.

MedAH
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Beeindruckende Karriere!

Die fachliche Kompetenz bei dieser Frau steht außer Frage! Sattelfest für diesen Bereich ist sie definitiv.
Aber -egal ob man sie kennt oder nicht- es werden schon vor Amtsantritt die unsachlichen Kommentare sprießen!

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GordonKelz
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AM PAPIER......

....hat diese Dame bis jetzt Verantwortung
getragen ,wie alle in diesen Höhen ,die noch nie für irgendetwas gerade stehen mussten ,die von vorne und hinten mit allem bedient werden....ja ,genau auf eine solche haben wir gewartet ! Die bringt den Bürgern außer mächtigen Kosten ,gar nichts !!!
Gordon Kelz

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MedAH
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Lebenslauf lesen!

Die Dame stand bereits für einige Dinge gerade, und ihre Kompetenz für dieses Amt wird sich weisen!

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Jak39
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Interessant,

die Partei, die das Rauchverbot kippt, stellt die Gesundheitsministerin. Könnte ein Werbegag sein.

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Mein Graz
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@jak

Und hoffentlich auch den Umweltminister, die Blau-Anhänger sind doch der Meinung, dass Glyphosat eh gsund ist...

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Planck
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"Die soziale Heimatpartei"

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Ichweissetwas
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Ok, durch und durch eine Karrierefrau,

hoffentlich schafft sie es besser als ihre Vorgängerinnen......

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princeofbelair
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Tendenziöser Kommentar eines Freiheitlichen?

unabhängig, wie man zu den Roten stehen mag: Oberhauser und Rendi-Wagner waren fachlich einwandfrei.
Insofern richtet sich Ihr Post von selbst. Vielleicht geht es also sachlicher.

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SoundofThunder
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🤔

Als Gesundheitsministerin muss ihr der Nichtraucherschutz ein besonderes Anliegen sein 😏.ä

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autobahn1
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gestatten

es darf gelacht werden,dieser Truppe ist es egal wie viele
Passivraucher betroffen sind,die Arbeitnehmer im Gast-und
Hotelgewerbe sollen sich schleunigst das Rauchen angewöhnen

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Lodengrün
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Nie gehört

nie aufgefallen. Schön flott die Zeit abgesessen und kassiert.

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Redridinghood
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die FPÖ

wird einige BöckINNEN zum GärtnerINNEN machen

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Jiyu
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Werdegang klingt doch nicht so schlecht!? (von wegen "BöckIn")

Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Graz
13 Jahre Controllerin Stmk. KrankenanstaltenGmbH
2 Jahre Senior Consultant Vamed
6 Jahre Generaldirektor-Stvin. Hauptverband d. öst. Sozialversicherungsträger
2 Jahre Director Health Care Consulting Deloitte GmbH

Solch eine fachbezogene Vorgeschichte fehlt zumindest bei einigen Ministern...

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Planck
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Sie wissen aber schon,

was ein Controller ist, oder?
Und was den Unterschied zu einem Arzt ausmacht.
Oder? *gg

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Miraculix11
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Was soll der Unsinn?

Ein Minister behandelt keine Patienten.

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gerhard2412
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Planck

Den Unterschied hätt ich auch gern gewusst.
Wenn z.B. der Finanzplan für die Krankenanstalten für 2018 aufgestellt wird, da muss unbedingt ein Hals-Nasen-Ohren-Facharzt dabei sein. Könnt ja einer eine Angina kriegen - oder?
Das unser GEsundheitssystem soviel kostet, wenn da bisher anstatt von Fachleuten, Mediziner herumgepfuscht haben, wundert mich nicht.
Der beste Verteidigungsminister ist daher ein Grundwehrdiener, der beste Sozialminister ein Sandler und der beste Innenminister ein Häfinger.
Die kennen sich nämlich supa im jeweiligen Milieu aus.
Die Nudelsuppen auf der du dahergeschwommen bist, muss besondere Fettaugen gehabt haben.

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Irgendeiner
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Naja, wennst meinst,daß wer

von Deloitte einem öffentlichen Gesundheitssystem nützlich ist,ich rechne nach dem Curriculum vitae mit der nächsten Turbokapitalistin, aber kommt ja nicht mehr so drauf an, sitzt ja fast nichts anderes mehr in der Regierung.Und ich hab ja eine Zusatzversicherung.

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gerhard2412
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irgendeiner

Mit Verlaub, willst du, dass ein Chirurg oder ein Internist, die von Organisation und Finanzen eine Ahnung haben wie die sprichwörtliche Kuh vom Singen, die Gesundheitsverwaltung leitet?
Weißt du eigentlich was ein Controller ist - wohl kaum.

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Irgendeiner
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Gerhard,jeder der

in irgendeiner Organisation arbeitet hat mehr Ahnung von der Zielfunkttion als der Betriebswirt der über alles dasselbe Schema drüberstülpt.Und ich kenn einige hochrangige Fachakademiker die sowas tun, obwohl sie keine Betriebswirte sind
und das ist sinnvoller, denn der weiß, daß ein Spital, eine Universität,eine Institution des öffentlichen Verkehrs kein Gemüsehändler ist und andere Kriterien hat,mir ist lieber der Organisator einer Sache ist ein Fachmann der sich für organisatorische Fragen interessiert als ein Organisator der sowas von keinen Tau vom Fach hat, deutlich?

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gerhard2412
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irgendeiner

Deutlich genug. Du verachtest Betriebswirte und Controller und jeden der nicht grün wählt, jeden der für die Privatwirtschaft ist und jeden, der nicht deiner Meinung ist.
Damit ist alles geklärt.
Da geh ich nicht runter, dass ist mir zu tief. Jemanden für blöd halten, nur weil er etwas gelernt hat, dass man selber nicht versteht ist einfach nur dumm.
Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch
Und grüß mir deinen Kärntner Anglerfreund.

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Irgendeiner
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Ach Gerhard, wer immer dich dazu gebracht hat zu glauben, daß

Angriff immer die beste Verteidigung sei, hätte Dir doch dazusagen sollen, daß Du zwar theoretisch über eine begrenzte Anzahl von Daten vom Prinzip her eine unendliche Anzahl Theorien drüberlegen kannst, aber das wenigstens diese Daten dadurch gedeckt sein müssen,man lacht laut.Und Gerhard,weiter technisch,Du solltest lesen was ich schreibe,nicht was Du assozierst, sonst kritisierst Du Deinen Kopfinhalt nicht meinen.Und wenn ich sage, welche biographische Entwicklung die Kompetenz für die Organisation einer spezifischen Institution besser sicherstellt ist das eine Sachaussage und sonst gar nichts,die Märchen laßma den Gebrüdern, denn ich freß es eh nicht.Und nein Gerhard, ich halt Dich nicht für blöd, das Problem liegt auf ganz anderer Ebene und das weißt du wohl auch.Und das mit dem Anglerfreund versteh ich nicht,daß ich das letzte Mal angeln war ist mehr als ein halbes Jahrhundert her,ich reiß mich nicht um Fisch und ich bringe nichts um was ich nicht nutze,aber manchmal freß ich was lebend,zumindest virtuell,man lacht.Und auch Dir schon jetzt ein frohes Fest und guten Rutsch,obwohl ich sicher bin mit Dir noch manch erbauliches Gespräch vor den Festtagen zu führen,Du verstehst mich,weil ich will und du mußt,auf bald.

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gerhard2412
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Rotdäumler

Lauter ausgebildete Controller hier. Man lächelt milde........

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sapientia
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Erfüllt die zukünftige "Gesundheits"ministerin die Mindestforderung von Strach,


nämlich zumindest Gelegenheits-Raucherin bei verrauchten Beisel-Treffen mit ihm zu sein?

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voit60
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und die steirische ÖVP

darf die keinen Minister stellen? Die Wiener Mini-ÖVP darf zumindest zwei Regierungsmitglieder stellen, gleiches gilt für die Kleinpartei ÖVP von Kärnten. Die steirische ÖVP, die zumindest einen LH stellt, der sich anscheinend zu sehr für den jungen Mann eingesetzt hat, die bleibt übrig. So etwas wäre zu Zeiten eines Krainers wohl absolut nicht möglich gewesen. Da war eben der LH auch nicht nur ein Grußaugust und Ordensverteiler.

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checker43
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Ob

jetzt der Franz Sauschneider aus der Steiermark oder der Fritz Oberhubwallner aus Oberösterreich Minister wird, ist ziemlich egal. Außer, man denkt etwas provinziell und sieht Minister als verlängerten Arm der Landesregierung, die vor allem für "ihr" Land etwas tun sollen.

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voit60
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checker

aber genau so sehen es eben die Politiker im Lande.

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