Kanzler Kern will Steuern auf Arbeit um über fünf Milliarden Euro senken

Bundeskanzler Christian Kern plant für die nächste Regierungsperiode eine weitere Senkung der Steuern und Abgaben auf Arbeit – und zwar im Ausmaß von mehr als fünf Milliarden Euro. Gegenfinanzieren will das der SPÖ-Politiker durch Umschichtungen im Steuersystem. Zusätzlich Geld soll auch durch Einsparungen und strukturelle Reformen in der Verwaltung hereinkommen.

Kommentare (4)

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oros5
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wem will er was wegnehmen..

Wir hatten doch gerade eine sehr ordentliche Steuersenkung ...die hat im Durchschnitt den Normalverdienern zwischen 500-1000 € jährlich gebracht. Vor den Wahlen Zuckerl zu verteilen ist bei den Roten zwar ein bekanntes Spiel....nur auf wessen Kosten das gehen soll sagt er nicht....am Ende des Tages zahlt wieder der Verbraucher....er sagt nicht
wie viele Milliarden er bei Verwaltung, bei den ÖBB, in Wien... etc sparen will....

wie viele Millionen

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walter1955
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unglaubwürdig

die hatten doch Jahrzehnte zeit um die steuern zu senken

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penunce
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Weil er die Felle für ihn und die spö davon-schwimmen sieht,

..meint der Kern sich als Revoluzzer der spö Ideologie betätigen zu müssen und schlägt Änderungen im Finanzwesen vor, da stellt sich die berechtigte Frage: Was haben die Roten als führende Regierungspartei bisher geleistet!?
Der Zug ist für die spö längst abgefahren, der Taxler und auch er haben es versäumt sich der Meinung des Volkes anzupassen, jetzt knapp vor Wahlen Änderungen vorzuschlagen, kommt einen letzten Hilfeschrei der spö gleich!
Er will das Volk entscheiden lassen, die Merkel als seine Chefin aber nicht, sie lehnt Volksentscheide für Deutschland strikt ab!

Nach der geleisteten Unterschrift für Ceta kann man klar erkennen, dass seine Absicht eine ganz andere ist als die österreichische Bevölkerung es haben will, hier plappert er so, in Brüssel bei seiner Herrin der Merkel wieder ganz anders, Kern mit der gespaltenen Zunge!

Nach der Wahl wird er als Wiener Bürgermeister, also als ROTER APPARATSCHIK wiederfinden!

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wjs13
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Sozialistische Steuersenkung?

Geht nur durch
1. Neue Schulden oder
2. Neue Steuern, die dann Massnahmen für mehr "Gerechtigkeit" heissen.

Die Wähler haben dies endlich durchschaut. Aus einer linken Reichshälfte wurde ein Reichsdrittel.

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