Deutscher Bundespräsident Steinmeier in Österreich

Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat davor gewarnt, die Flüchtlingsfrage einseitig auf das Thema Außengrenzschutz zu beschränken: "'Dichtmachen' und 'zumachen' greift zu kurz", antwortete er am Freitag auf eine APA-Frage bei einer Pressekonferenz in Wien mit seinem Amtskollegen Alexander Van der Bellen. Man müsse den Migranten vielmehr "Gründe geben, in ihrer Heimat zu bleiben", unterstrich das im Februar gewählte deutsche Staatsoberhaupt bei seinem Antrittsbesuch in Österreich.

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