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Zuletzt aktualisiert: 13.03.2012 um 08:46 UhrKommentare

Kärntner Hypo: 164,7 Millionen Euro Verlust

Die Kärntner Hypo zahlt auch für 2011 keine Dividende auf das vom Staat eingeschossene Kapital. Nach österreichischer Berechnung (UGB) gab es wieder einen Verlust von 164,7 Millionen Euro.

Foto © Weichselbraun

Die notverstaatlichte Kärntner Hypo zahlt auch für 2011 keine Dividende auf das vom Staat eingeschossene Kapital. Die Bank habe zwar nach internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) einen Gewinn von 69,3 Mio. Euro ausgewiesen (nach einem Verlust von 1,08 Mrd. Euro im Jahr davor). Nach österreichischer Berechnung (UGB) gab es aber wieder einen Verlust von 164,7 Mio. Euro, teilte die Bank am Dienstag ad hoc mit. Und für die Bedienung des Staatskapitals gilt die Berechnung nach UGB.

Der Unterschied zwischen den beiden Vorschriften: Nach IFRS gab es einen positiven Finanz-Sondereffekt (Fair-Value-Bewertung) durch die Neubewertung von Verbindlichkeiten, der nach UGB nicht verbucht werden kann. Dieser beläuft sich auf 126,3 Mio. Euro.

Auch andere Verbindlichkeiten werden dadurch nicht bedient: "Da Kuponansprüche der gewinnabhängigen Ergänzungskapital- und Hybridkapitalinstrumente auf das UGB Jahresergebnis der Hypo-Alpe-Adria-Bank International AG abstellen, wird bekannt gegeben, dass für das Jahr 2011 Kuponauszahlungen ausfallen", heißt es in der Aussendung.


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Analyse zum Styrian-Spirit-Urteil

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Serie "Die Akte Hypo"

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Bereicherung und Balkangeschäfte hinter Stiftungsschleiern, Verlust-Exzesse bis zum Beinahe-Ruin. Der Krimi um die Hypo Alpe-Adria. Die Serie zum Mega-Debakel der Kärntner Landesbank.

 

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