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Hypo-Task-Force zeichnet sich durch Verschwiegenheit aus Hypo Italien will man "lebendig stilllegen" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Hypo Alpe Adria Nächster Artikel Hypo-Task-Force zeichnet sich durch Verschwiegenheit aus Hypo Italien will man "lebendig stilllegen"
Zuletzt aktualisiert: 21.04.2011 um 20:35 UhrKommentare

Bei Razzien in Slowenien zehn Festnahmen

Bei einer Großaktion der slowenischen Behörden in der Causa Hypo Alpe Adria Bank sind am Donnerstag elf Hausdurchsuchungen durchgeführt und zehn Personen festgenommen worden. Zwei Personen seien bereits wieder auf freiem Fuß.

Foto © Weichselbraun

Die Aktion sei laut slowenischer Nachrichtenagentur STA in Zusammenarbeit mit den Behörden in Österreich, Kroatien und Liechtenstein erfolgt. Die Festnahmen beträfen frühere Bankangestellte sowie Personen in deren Umfeld. Der Schaden durch die vorgeworfenen Delikte, Korruption und Untreue, soll mindestens fünf Mio. Euro betragen. Die Untersuchungen würden jedoch noch Monate dauern.

Die notverstaatlichte Kärntner Bank hatte im Februar kurzfristig sieben Topmanager bei der Hypo Alpe Adria Bank und der Hypo Leasing in Slowenien ausgetauscht. Dabei ging es um undurchsichtige Geldtransfers nach Liechtenstein und in andere Steuerparadiese, versteckte Provisionen, Erpressung von Bankkunden sowie die Vergabe von Krediten ohne entsprechende Besicherung, u.a. an die inzwischen insolvente slowenische Baufirma Vegrad.


KLEINE.tv

Wie geht es mit Hypo Alpe Adria Bank weiter?

Der Aufsichtsratschef der Hypo Alpe Adria Bank, Johannes Ditz ist am Mon...Bewertet mit 4 Sternen

 

Serie "Die Akte Hypo"

Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun

Bereicherung und Balkangeschäfte hinter Stiftungsschleiern, Verlust-Exzesse bis zum Beinahe-Ruin. Der Krimi um die Hypo Alpe-Adria. Die Serie zum Mega-Debakel der Kärntner Landesbank.

 

Grafik: 1. Halbjahr 2010 & Entwicklung der HGAA

Quelle: APA
 


Eigentümer

Am 14. Dezember 2009 wurde die Hypo Group Alpe Adria verstaatlicht. Die ehemaligen Eigentümer BayernLB, Grawe und Land Kärnten mussten ihre Anteile für je einen Euro abtreten.

 

Grafik: Konzernstruktur

Quelle: APA
 

Grafik: Kärntens Finanzen

Quelle: APA
 


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