Hypo-Resolution für Pröll-Sprecher "armselig"
In einer Resolution der Kärntner Landesregierung wird von Finanzminister Josef Pröll "lückenlose Aufklärung" im Hypo-Skandal gefordert. Für Pröll Sprecher Harald Waglein sind die Verantwortlichen in der Landesregierung selbst zu suchen.

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Weil die BayernLB ihrer damaligen Tochter Hypo Alpe Adria kurz vor der Notverstaatlichung Geld entzogen und Kreditlinien gestrichen haben soll, stehen für die die Kärntner Landesregierung "einige Themen ungeklärt im Raum". In einer Resolution der Landesregierung wird von VP-Finanzminister Josef Pröll "lückenlose Aufklärung" im Hypo-Skandal gefordert.
Landeshaftungen
In Wien machte sich der Pressesprecher des Finanzministers für eine "Aufklärung auf kurzem Weg" erbötig: Grund für die Hypo-Misere seien Landeshaftungen von 20 Milliarden Euro gewesen, die wiederum "leichtfertig auf politischen Druck vergebene Kredite abgedeckt" hätten, so Pröll-Sprecher Harald Waiglein am Dienstagnachmittag. Das habe dem Steuerzahler die Suppe eingebrockt. Waiglein befand es als "armselig", wenn sich jetzt gerade jene, die für diese Misere verantwortlich seien, in die erste Reihe stellten und nach Aufklärung riefen.













