Hypo verfolgt Website-Betreiber in mehreren Ländern
Die Kärntner Hypo Alpe Adria Bank hat juristische Schritte gegen den Betreiber einer kroatischen Internetplattform eingeleitet, auf der Daten von Hunderten Hypo-Kreditkunden eingesehen werden können. Die Plattform ist seit Oktober online.

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"Wir gehen gegen den Betreiber der Homepage in mehreren Ländern straf- und zivilrechtlich vor und tun alles, um unsere Kunden zu schützen. Aber wir müssen den Rechtsweg gehen", sagte Hypo-Chef Gottwald Kranebitter gegenüber der Tageszeitung "Kurier". "Wir haben auch Kontakt mit den betroffenen Kunden aufgenommen."
Auf 150 Seiten werden wie berichtet im Internet Details wie Kundennamen, Kredithöhen und Sicherheiten, gruppiert nach Ländern, in denen die Hypo tätig ist oder war, aufgelistet. Auf der Liste befinden sich auch die Namen prominenter österreichischer Unternehmer.













