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"NZZ" spottet über Österreichs Umgang mit Staatsbanken Krisenstab soll Hypo Zeit bringen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Hypo Alpe Adria Nächster Artikel "NZZ" spottet über Österreichs Umgang mit Staatsbanken Krisenstab soll Hypo Zeit bringen
Zuletzt aktualisiert: 14.01.2010 um 13:11 UhrKommentare

Für Raiffeisen könnten Teile der Hypo interessant sein

Chefs der Raiffeisen Zentralbank Rothensteiner in den "Salzburger Nachrichten": "Wird die Hypo filetiert, dann wird man sich einzelne Bereiche anschauen, ob das Zweigstellen in Kroatien sind oder das Einlagengeschäft in Kärnten."

RZB-Chef Rothensteiner

Foto © Reuters/Bader (Archivbild)RZB-Chef Rothensteiner

Nach den Worten des Chefs der Raiffeisen Zentralbank (RZB), Walter Rothensteiner, könnten Teile der im Dezember verstaatlichten Hypo Alpe Adria für Raiffeisen interessant sein. Zur Beurteilung solcher Fragen sei es jetzt noch zu früh, meinte Rothensteiner in den "Salzburger Nachrichten" (Donnerstag). "Die Hypo hat uns in früheren Jahren mehrfach gefragt, ob wir nicht einsteigen wollen. Aber wir hatten kein gutes Gefühl dabei. Jetzt muss man schauen, was die Republik macht. Wird die Hypo filetiert, dann wird man sich einzelne Bereiche anschauen, ob das Zweigstellen in Kroatien sind oder das Einlagengeschäft in Kärnten", sagte der RZB-Chef in dem Interview.

Entwicklungen

Bei Fragen, ob und wie sehr die Hypo-Debatte dem Bankenplatz Österreich schadet, verweist er auf Entwicklungen anderswo: "Aus den USA kommt wöchentlich die Meldung, wie viele Banken pleitegehen. Trotzdem leidet ihr Status in der Welt nicht." Wenn in Österreich bei einer Bank durch diverse obskure Praktiken etwas danebengegangen sei, könne man das auch nicht auf den gesamten Bankenplatz übertragen. "Das war schließlich eine Bank, die den Bayern gehört hat. Man müsste es, wenn schon, daher auf den bayerischen Bankplatz übertragen."


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Analyse zum Styrian-Spirit-Urteil

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Serie "Die Akte Hypo"

Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun

Bereicherung und Balkangeschäfte hinter Stiftungsschleiern, Verlust-Exzesse bis zum Beinahe-Ruin. Der Krimi um die Hypo Alpe-Adria. Die Serie zum Mega-Debakel der Kärntner Landesbank.

 

Grafik: 1. Halbjahr 2010 & Entwicklung der HGAA

Quelle: APA
 


Eigentümer

Am 14. Dezember 2009 wurde die Hypo Group Alpe Adria verstaatlicht. Die ehemaligen Eigentümer BayernLB, Grawe und Land Kärnten mussten ihre Anteile für je einen Euro abtreten.

 

Grafik: Konzernstruktur

Quelle: APA
 

Grafik: Kärntens Finanzen

Quelle: APA
 


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