Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 22:38 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
EU zur Hypo-Bank: Planlos seit Beginn Hektische Suche nach  Rettungsring Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Hypo Alpe Adria Nächster Artikel EU zur Hypo-Bank: Planlos seit Beginn Hektische Suche nach  Rettungsring
Zuletzt aktualisiert: 08.01.2010 um 09:24 UhrKommentare

Auch Schmidt-Chiari und Glock weisen Investment zurück

Nach Ex-Wienerberger-General Erhard Schaschl weisen auch der frühere Creditanstalt-Chef Guido Schmidt-Chiari und der Kärntner Industrielle Gaston Glock zurück, jemals an der Hypo Alpe Adria Bank beteiligt gewesen zu sein.

Sie waren zuletzt in Medien ebenfalls als mögliche Hypo-Investoren genannt worden. Schmidt-Chiari hielt Freitagfrüh in einer Stellungnahme an die APA fest, dass er zwar seinerzeit vom Vermögensverwalter Tilo Berlin wegen einer Teilnahme an der Hypo Alpe Adria-Finanzierung angesprochen worden sei, eine Teilnahme jedoch sowohl für sich als auch für eine Stiftung abgelehnt habe.

Der Kärntner Unternehmer Glock ließ Freitagfrüh über seinen Rechtsanwalt Wilhelm Gößeringer von der Klagenfurter Kanzlei G & O Gößeringer gegenüber der APA klarstellen, dass er oder seine Stiftung nicht bei der Berlin-Investorengruppe dabei gewesen sei. In der "Kleinen Zeitung" (Freitag) findet sich dazu folgende Stellungnahme der Glock-Stiftung: "Weder Herr Ing. Gaston Glock noch ein Mitglied der Familie Glock, noch eine Stiftung oder ein Unternehmen aus der Glock-Gruppe waren Teil der Investorengruppe um Tilo Berlin. Sie haben auch sonst in keiner Weise unmittelbar oder mittelbar ein finanzielles Engagement in Zusammenhang mit dem Hypo-Anteilserwerb bzw. den Hypo-Anteilserwerbern gesetzt. Dementsprechend gab und gibt es im Zusammenhang mit dem Hypo-Verkauf weder eine unmittelbare noch eine mittelbare Beteiligung von Glock."

Der wie Schmidt-Chiari auf einer "Hypo-Investorenliste" im Magazin "Format" genannte Schaschl hatte gegenüber der APA am Donnerstag betont, er habe in seinem ganzen Leben kein einziges geschäftliches Gespräch mit Tilo Berlin geführt. Schriftlich hielt Schaschl fest, dass er nie in Aktien oder Genussscheine in Sachen Hypo Alpe Adria investiert gewesen sei und auch nie eine Kontoverbindung zu der Bank gehabt habe. Er sei zu Unrecht auf die Liste "prominenter Profiteure beim Hypo-Verkauf" gelangt.

Quelle: APA

KLEINE.tv

Analyse zum Styrian-Spirit-Urteil

Mit Schuldsprüchen und Haftstrafen von 2,5 bzw. 2 Jahren endete am Freit...Bewertet mit 4 Sternen

 

Serie "Die Akte Hypo"

Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun

Bereicherung und Balkangeschäfte hinter Stiftungsschleiern, Verlust-Exzesse bis zum Beinahe-Ruin. Der Krimi um die Hypo Alpe-Adria. Die Serie zum Mega-Debakel der Kärntner Landesbank.

 

Grafik: 1. Halbjahr 2010 & Entwicklung der HGAA

Quelle: APA
 


Eigentümer

Am 14. Dezember 2009 wurde die Hypo Group Alpe Adria verstaatlicht. Die ehemaligen Eigentümer BayernLB, Grawe und Land Kärnten mussten ihre Anteile für je einen Euro abtreten.

 

Grafik: Konzernstruktur

Quelle: APA
 

Grafik: Kärntens Finanzen

Quelle: APA
 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang