Die Schnäppchenfalle
Billiger Schmuck aus dem Ausland erweist sich oft als Fehlgriff. Wer Schmuck kaufen will, setzt besser auf steirische Juweliere – sie bieten die beste Qualität.

Foto © WKOSchmuck als Wertanlage nur von steirischen Juwelieren
Schnäppchen erfreuen jeden. Vor allem im Urlaub am Mittelmeer und im Internet findet man manchmal Angebote, die äußerst verlockend sind. Es geht um Schmuck und Uhren, die billiger erscheinen als bei uns. "Bei näherer Betrachtung zeigt sich aber oft, dass man hunderte oder gar tausende Euro zu viel berappt hat“, warnt Christian Imlinger, Obmann des Landesgremiums des Schmuck- und Antiquitätenhandels. Vor allem bei Käufen außerhalb der EU ist Vorsicht geboten, da ein Konsumentenschutz oft gar nicht vorhanden ist – und der Zoll auch noch nach Jahren zuschlagen kann.
Niedrige Preise sind verdächtig, da Goldnotierungen und Edelsteinkurse international sind. Imlinger erklärt diese Tiefpreise so: "Es wird nicht wie in Österreich edles Platin in Legierung mit Gold verwendet, sondern billiges Nickel.“ Zudem findet man am heimischen Markt keine Wertschätzung für fremdländische Schmuckstile. Deswegen ist Schmuck aus dem Urlaub zwar ein schönes Souvenir, aber keine Investition. "Wer in Juwelen Geld anlegen will, vertraut besser steirischen Juwelieren“, so Imlinger. "Sie bieten Top- Qualität und Service.“ Seit neuestem ist Verkäufer im Schmuckhandel ein eigener Lehrberuf: Da kann man sicher sein, gut und fachmännisch beraten zu werden.
Features
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Christian Imlinger, Gremialobmann Schmuck und Antiquitäten Foto © KK
Zitat
"Nur beim heimischen Juwelier kann der Kunde sicher sein, die beste Qualität zu bekommen."
Christian Imlinger, Gremialobmann Schmuck und Antiquitäten
Fakten & Zahlen
Mitglieder: 373 Mitgliedsbetriebe
mit 420 Standorten
Beschäftigte: 836
Lehrlinge: 33
Kontakt:
WK Steiermark
Landesgremium des
Juwelen-, Uhren-, Kunst- und
Antiquitätenhandels
Körblergasse 111-113
8021 Graz
Gremialobmann:
E.-Christian Imlinger
Geschäftsführer:
Johannes Klemm














