Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 23:11 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Spanien: Die "Empörten" sind zurück Zypern: Sparer könnten ein Viertel ihrer Einlagen verlieren Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wirtschaftskrise Nächster Artikel Spanien: Die "Empörten" sind zurück Zypern: Sparer könnten ein Viertel ihrer Einlagen verlieren
Zuletzt aktualisiert: 31.07.2012 um 14:41 UhrKommentare

Rekord-Arbeitslosenzahlen in der Eurozone

Trotz der Bemühungen kommt die Eurozone nicht aus der Krise. Die Arbeitslosenrate im Währungsgebiet ist auf einem neuen Rekordhoch. 17,8 Millionen Menschen waren im Juni ohne Job. Das entspricht einer Arbeitslosenquote von 11,2 Prozent.

Foto © Fuchs

Neuer Negativrekord auf dem Arbeitsmarkt: Im Juni hat die Zahl der Arbeitslosen im Euroraum einen neuen Höchststand erreicht. 17,8 Millionen Menschen waren ohne Job, das entspricht einer Quote von 11,2 Prozent. Das teilte die EU-Statistikbehörde am Dienstag mit. Im Juni 2011 hatte sie bei 10 Prozent gelegen, seither sind gut 2 Millionen Menschen mehr in den 17 Ländern der Eurozone ohne Arbeit. Vor allem in den Euro-Krisenländern nahm die Arbeitslosigkeit kräftig zu.

Die Arbeitslosenzahlen liegen damit höher als jemals zuvor seit Einführung der gemeinsamen Euro-Währung. Die Erwerbslosenquote für Mai hatte Eurostat ursprünglich auf 11,1 Prozent beziffert, im Nachhinein aber auf 11,2 Prozent korrigiert. Prozentual blieb die Arbeitslosenquote im Juni zwar zum Vormonat unverändert. Im Juni wurden jedoch 123.000 mehr Arbeitslose gezählt als im Mai.

Wie schon in den Vormonaten ist die Arbeitslosigkeit in den Krisenländern Spanien (24,8 Prozent) und Griechenland (22,5 Prozent nach Zahlen vom April) am höchsten. In beiden Ländern hat sich die Lage weiter verschlimmert.

Die Entwicklung in Deutschland verlief weiter vergleichsweise gut: Wie auch in Luxemburg waren hier 5,4 Prozent ohne Arbeit. Geringere Quoten meldeten nur Österreich (4,5 Prozent) und die Niederlande (5,1 Prozent).

Auch in der Europäischen Union als Ganzes sind die Arbeitslosenzahlen auf Rekordniveau geklettert. 25,11 Millionen Männer und Frauen standen im Juni 2012 in den 27 EU-Mitgliedsstaaten auf der Straße, das sind 10,4 Prozent. Zum Vergleich: Im Vorjahresmonat waren es noch 22,94 Millionen bzw. 9,5 Prozent.

Besonders hart trifft es in der Eurozone wie auch in Gesamteuropa die Jungen. Bei den Menschen unter 25 Jahren war mehr als jeder Fünfte ohne Job (22,4 Prozent in der Eurozone, 22,6 Prozent in allen EU-Ländern). Knapp 3,36 Millionen Junge hatten in der Eurozone keine Arbeit, 5,47 Millionen in allen EU-Ländern. Beide Werte sind um mehr als 200.000 geklettert.


KLEINE.tv

Sulm-Kraftwerk: Ein Hauch von Hainburg

Etwa 250 Menschen demonstrierten in Schwanberg gegen Ein Wasserkraftwerk...Bewertet mit 4 Sternen

 

Wirtschaftsblog

Roman Huber - Foto: Jürgen Fuchs

Kommentiert: Trends und News aus Wirtschaft und Hochfinanz.

 




Forum: Spüren Sie die Krise?

Fotolia: Light Impression

Kleine Zeitung Akademie

Wissen für Leser: Die Kleine Zeitung Akademie bietet Ihnen ein vielfältiges Angebot an Seminaren und Veranstaltungen zu den Themen Journalismus, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Proftieren auch Sie vom Know-how unserer Mitarbeiter!

 

Wirtschaft-Fotoserien

Die Primus-Gala und ihre Gewinner 

Die Primus-Gala und ihre Gewinner

 

Lebe deinen Plan!

Service

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang