VW-Chef Winterkorn: 25 Prozent weniger Auto-Absatz weltweit
Winterkorn lässt unter anderem Stückzahlprognosen überprüfen - angesichts eines Trends hin zu kleineren Fahrzeugen und verbrauchsarmen Motoren würden zahlreiche Pkw-Projekte auf ihre Machbarkeit überprüft.

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Volkswagen-Chef Martin Winterkorn rechnet im kommenden Jahr mit einem dramatischen Einbruch beim Absatz der Autoindustrie. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der
Spiegel" sagte Winterkorn zu Managern des Wolfsburger Konzerns, man müsse sich darauf einstellen, dass der Autoverkauf weltweit um 20 bis 25 Prozent zurückgehe.
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Einbußen bei VW. Den VW-Konzern wird die Krise in der Autobranche nach Ansicht Winterkorns allerdings nicht ganz so stark treffen, wie der "Spiegel" weiter berichtete. VW muss sich demnach darauf einstellen, zehn bis zwölf Prozent weniger Fahrzeuge zu verkaufen.
Stückzahlenprognosen. Wie die Branchenzeitung "Automobilwoche" unter Berufung auf einen Vertrauten Winterkorns berichtete, lässt der VW-Chef unter anderem die Stückzahlprognosen für VW-Werke in den USA, Indien und Russland überprüfen. Angesichts eines Trends hin zu kleineren Fahrzeugen und verbrauchsarmen Motoren würden zugleich zahlreiche Pkw-Projekte auf ihre Machbarkeit überprüft.
"Womöglich auf Eis". "Derzeit wird intensiv die Frage diskutiert, welche Autos der Zukunft womöglich auf Eis gelegt oder ganz gestrichen werden", sagte der VW-Insider der Zeitung. Inzwischen herrsche in Wolfsburg die Auffassung vor, dass die Schwierigkeiten der Autobranche in wichtigen Verkaufsregionen "deutlich bis ins Jahr 2010 hineinreichen wird".














