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    Zuletzt aktualisiert: 12.11.2008 um 19:21 UhrKommentare

    Hypo nimmt Banken-Hilfe, auch Raiffeisen verhandelt

    Nach Erste Bank und Volksbanken nimmt auch Hypo Group Alpe Adria Staatshilfe in Anspruch. Raiffeisen Zentralbank rechnet noch Umfang.

    Zentrale der Hypo Alpe-Adria Bank in Klagenfurt

    Foto © APAZentrale der Hypo Alpe-Adria Bank in Klagenfurt

    Das Bankenpaket der Bundesregierung werden auch die Hypo Group Alpe Adria und die Raiffeisen Zentralbank in Anspruch nehmen. Die Staatshilfe bei der Hypo dürfte über eine Milliarde Euro betragen. Bei Raiffeisen rechnet man noch, welcher Anteil vom Staat für eine geplante Aufnahme von zwei Milliarden Euro Partizipationskapital kommen soll. Die Erste Bank hat als erstes Institut 2,7 Milliarden Euro Staatshilfe in Form von Partizipationskapital in Anspruch genommen. Eine Milliarde Euro braucht die Volksbank (ÖVAG), wovon ein Teil Partizipationskapital aus der staatlichen Bankenhilfe sein wird.

    Kapitalerhöhung beschlossen. Bei der Hypo beauftragte gestern der Aufsichtsrat Vorstandschef Tilo Berlin mit Verhandlungen mit Finanzminister Wilhelm Molterer. Zugleich wurde eine Kapitalerhöhung um 700 Millionen Euro beschlossen, welche die Eigentümer (BayernLB, GRaWe, Land Kärnten) am 2. Dezember absegnen sollen. Zusammen mit einer Bankenhilfe von rund 1,3 Milliarden Euro käme die Hypo so auf zwei Milliarden Euro frisches Kapital. Dies entspricht in etwa einer Erhöhung des Kernkapitals von derzeit 5,5 Prozent auf neun bis zehn Prozent. "Wir erweitern dadurch unsere Handlungsmöglichkeiten und stärken die Bank", sagte er gestern.

    Polster für die Zukunft. Bis zu zwei Milliarden Euro frisches Partizipationskapital will sich die Raiffeisen Zentralbank (RZB) in der Hauptversammlung am 25. November genehmigen lassen. Wieviel davon als Staatshilfe in Anspruch genommen wird, daran wird noch gerechnet. "RZB-Chef Walter Rothensteiner wollte es Dienstag abend in Brüssel nicht als gegeben ansehen, dass die zwei Milliarden in vollem Umfang vom Staat kommen. Man müsse einen Polster für die Zukunft aufbauen, doch "wenn es zu teuer ist, muss man weniger nehmen", spielte Rothensteiner auf EU-Einwände an, dass nicht acht Prozent sondern zehn Prozent Zinsen zu zahlen wären.

    ADOLF WINKLER

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