"FAZ": VW will sich von tausenden Leiharbeitern trennen
Ein Sprecher des VW-Konzerns dementierte am Donnerstagabend umgehend den Bericht: "Bei der Rede vor Führungskräften war von Entlassungen definitiv nicht die Rede".

Foto © APVW-Vorstandschef Martin Winterkorn
Europas größter Autobauer VW hat am Donnerstagabend einen Bericht dementiert, wonach sich der Konzern von einem Großteil seiner 25.000 Leiharbeiter oder sogar von allen
Leiharbeitern trennen will.
"Kein striker Plan". "Das können wir klar dementieren", sagte ein Konzernsprecher auf Anfrage. "Es gibt keinen strikten Plan". Zudem gehe es in dem Bericht um eine Dimension von Leiharbeitern, die der Konzern in Deutschland gar nicht habe. Natürlich würde immer
geprüft, ob Verträge mit Leiharbeitern gelöst werden müssten.
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FAZ-Informationen. Von der Trennung von 25.000 und sogar allen Leiharbeitern berichtete die "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" unter Verweis auf eigene Informationen. VW fahre die Produktion zurück, kürze Investitionen und trenne sich von Tausenden Leiharbeitern, heißt es in dem Bericht (Freitagausgabe). Vorstandschef Martin Winterkorn rechne mit einer harten Durststrecke.
"Definitiv nicht die Rede". "Wir kommen um harte Einschnitte nicht herum", sagte Winterkorn dem Bericht zufolge vor 500 Führungskräften in Wolfsburg. Ein Sprecher des VW-Konzerns sagte am Donnerstagabend: "Bei der Rede vor Führungskräften war von Entlassungen definitiv nicht die Rede".













