Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
22. Mai 2013 23:59 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Spanien: Die "Empörten" sind zurück Zypern: Sparer könnten ein Viertel ihrer Einlagen verlieren Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wirtschaftskrise Nächster Artikel Spanien: Die "Empörten" sind zurück Zypern: Sparer könnten ein Viertel ihrer Einlagen verlieren
Zuletzt aktualisiert: 17.10.2008 um 16:49 UhrKommentare

Jeder dritte Österreicher schnallt seinen Gürtel enger

52 Prozent sind angesichts der Weltwirtschaftslage skeptisch bzw. besorgt, gedrückter als jetzt war die Zukunftsbetrachtung nur nach dem Energie- und Rohstoffschock im Herbst 1973 oder unmittelbar nach dem 11. September 2001 gewesen.

Dunkle Schatten über dem Land

Foto © APADunkle Schatten über dem Land

Angesichts der internationalen Finanzkrise schnallt mehr als jeder dritte Österreicher den Gürtel enger. 52 Prozent der Bevölkerung blicken den kommenden zwölf Monaten mit Skepsis bzw. Sorge entgegen. Das geht aus einer Umfrage des Linzer Meinungsforschungsinstituts Imas hervor, deren Ergebnisse am Freitag veröffentlicht worden sind.

Pessimisten unter sich. IMAS hat von Ende September bis Mitte Oktober Interviews mit 1.105 repräsentativ für die Bevölkerung ab 16 Jahren ausgewählten Personen durchgeführt. Dabei gaben 43 Prozent an, für die nächsten zwölf Monate zuversichtlich zu sein. Mehr als jeder zweite Österreicher ist skeptisch oder besorgt. Den Rekordwert an Pessimismus sehen die Meinungsforscher damit aber nicht erreicht: Noch wesentlich gedrückter als jetzt sei die Zukunftsbetrachtung im Herbst 1973 nach dem Energie- und Rohstoffschock, in den an Krisen reichen frühen Achtziger-Jahren oder unmittelbar nach dem 11. September gewesen.

Eingeschränkt und zurückgeschraubt. Dennoch haben 35 Prozent in den letzten Wochen ihre Ausgaben eingeschränkt und Pläne zurückgeschraubt. Nur sieben Prozent erklärten, mehr ausgegeben und weniger geknausert zu haben. 49 Prozent haben an ihrem Konsumverhalten nichts geändert. Besonders eingeschränkt haben sich Landwirte, Wiener, Arbeiter sowie ältere und einfach gebildete Personen.

Sorgenkinder. Im Zusammenhang mit der eigenen Situation beschäftigt die Österreicher am meisten die Frage nach der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung des Landes (55 Prozent), gefolgt von möglichen Belastungen (52 Prozent) und der Entwicklung des Einkommens (49 Prozent). Besonders intensiv denkt die Bevölkerung auch über die jeweiligen Lebenshaltungskosten (46 Prozent) und einen eventuellen Polster für unvorhergesehene Ereignisse (42 Prozent) nach. Etwa jeder Dritte macht sich Gedanken über die Sicherheit des Arbeitsplatzes und ausreichende Versicherung im Not- oder Schadensfall.


Thema Banken

Nur 30 Prozent beschäftigt die Frage, bei welcher Bank man am besten aufgehoben ist. IMAS sieht darin einen Vertrauensbeweis für die heimischen Institute. Nur 13 Prozent interessieren sich für die Entwicklung der Börsenkurse.

KLEINE.tv

Sulm-Kraftwerk: Ein Hauch von Hainburg

Etwa 250 Menschen demonstrierten in Schwanberg gegen Ein Wasserkraftwerk...Noch nicht bewertet

 

Wirtschaftsblog

Roman Huber - Foto: Jürgen Fuchs

Kommentiert: Trends und News aus Wirtschaft und Hochfinanz.

 




Forum: Spüren Sie die Krise?

Fotolia: Light Impression

Kleine Zeitung Akademie

Wissen für Leser: Die Kleine Zeitung Akademie bietet Ihnen ein vielfältiges Angebot an Seminaren und Veranstaltungen zu den Themen Journalismus, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Proftieren auch Sie vom Know-how unserer Mitarbeiter!

 

Wirtschaft-Fotoserien

Die Primus-Gala und ihre Gewinner 

Die Primus-Gala und ihre Gewinner

 

Lebe deinen Plan!

Service

 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang