90 Prozent der Österreicher erwarten kein baldiges Ende der Finanzkrise
85 Prozent der Befragten gaben aber trotzdem an, dass die Krise "keine Auswirkungen auf ihr persönliches Spar- und Anlageverhalten" habe.

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90 Prozent der Österreicher gehen davon aus, dass die Spitze der Finanzkrise noch nicht erreicht ist: Nur 10 Prozent erwarten, dass es ab jetzt wieder aufwärtsgeht. Zu diesem Ergebnis kommt jüngst veröffentlichte Studie der GfK-Finanzmarktforschung.
"Keine Auswirkungen". 85 Prozent der Befragten gaben an, dass die Krise "keine
Auswirkungen auf ihr persönliches Spar- und Anlageverhalten" habe. Nur zwölf Prozent der Österreicher denken an eine Verschiebung in weniger riskantere Anlageformen. 3 Prozent nutzen hingegen die Krise sogar und wollen in riskantere Formen investieren.
Klassisch. Nach wie vor bevorzugen die Österreicher klassische Anlageformen:
Gefragt sind das Sparbuch (64 Prozent), ein Bausparvertrag (59 Prozent), Eigentumswohnung oder Haus (53 Prozent), Wertgegenstände und Gold (36 Prozent) sowie Lebensversicherungen (33 Prozent). Für die Studie wurden im Zeitraum von 8. bis 13. Oktober 500 Österreicher befragt.













