Finanzkrise: Merkel schließt Verstaatlichung von Banken nicht aus
Merkel betonte aber auch, es sei wichtig, zunächst die Auswirkungen der abgestimmten Zinssenkungen abzuwarten und zu versuchen, europäische und amerikanische Maßnahmen abzustimmen, bevor neue Schritte unternommen würden.

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Deutschlands Bundeskanzlerin Kanzlerin
Angela Merkel schließt nicht aus, dass im Zuge der Bekämpfung der
Finanzmarktkrise auch deutsche Banken verstaatlicht werden. "Wir
werden natürlich jetzt in der Vorbereitung auf ein koordiniertes
europäisches Vorgehen dann schauen, dass wir keine Möglichkeiten
völlig ausschließen können", sagte die CDU-Chefin am Donnerstag in
Berlin auf die Frage, ob es zu einer Verstaatlichung deutscher Banken
kommen könnte.
Abwarten.
Merkel betonte, es sei wichtig, zunächst die Auswirkungen der
abgestimmten Zinssenkungen abzuwarten und zu versuchen, europäische
und amerikanische Maßnahmen abzustimmen, bevor neue Schritte
unternommen würden. Die Kanzlerin sagte weiter, alle Maßnahmen zur
Eindämmung der Finanzkrise müssten den Interessen der Steuerzahler
entsprechen.
Börsengang der Bahn.
Mit Blick auf den verschobenen Börsengang der Bahn sagte Merkel,
dies bedeute nicht das Ende der Pläne für die Teilprivatisierung des
Staatsunternehmens.













