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Zuletzt aktualisiert: 14.09.2007 um 14:55 Uhr

Immobilien-Aktien sind billiger geworden

Waren die österreichischen Immobilienunternehmen früher vor allem Bestandhalter und -verwalter, so sind sie in den vergangenen Jahren verstärkt in das Development- Geschäft eingestiegen.

Immobilien-Aktien haftete immer etwas Beschauliches an: Wenn, dann wanderten sie eher unter Sicherheitsaspekten denn mit Blick auf die Performance in die Depots der Anleger, statt Spitzenrendite war Stabilität angesagt. Im Jahr 2005 war es aber vorbei mit der Ruhe: Immo-Titel wurden auf einmal zum Renner schlechthin. Konnte der Immobilien- ATX, in dem die wichtigsten heimischen Immobilienaktien berücksichtigt sind, im Jahr 2002 rund fünf Prozent zulegen und in den Folgejahren die Performance auf sieben Prozent ausbauen, war es 2005 bereits ein Plus von 14 Prozent. Und im Vorjahr hängte der Index mit einer Performance von gut 23 Prozent sogar den ATX ab.

Weltweiter Boom. Aber nicht nur in Österreich, sondern weltweit trieb der Run auf Immobilienaktien die Kurse in die Höhe. Historisch niedrige Zinsen, die Finanzierungen vergleichsweise billig machten, kamen der Entwicklung ebenso zugute, wie eine geringere Attraktivität der Anleihemärkte und die Unmengen von Geld, die an den Finanzmärkten nach einer Veranlagung suchten.


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Foto © CA IMMO

Bruno Ettenauer, Sprecher des Vorstands der CA Immo und CA Immo Intl.Foto © CA IMMO

Zitat

"Mit der Gründung des ersten REIT einer österreichischen Immogesellschaft in Deutschland schlagen wir in der Erfolgsgeschichte ein neues Kapitel auf.“

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