Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 24. Oktober 2014 17:35 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    "Verschnupfter" Oligarch: AUA kriegt Anflugverbot für Dnepropetowsk Aufregung bei AUA: Austro Control erhöht Gebühren Voriger Artikel Aktuelle Artikel: AUA Nächster Artikel "Verschnupfter" Oligarch: AUA kriegt Anflugverbot für Dnepropetowsk Aufregung bei AUA: Austro Control erhöht Gebühren
    Zuletzt aktualisiert: 01.02.2009 um 14:54 UhrKommentare

    Auch Lauda hält Platzen des AUA-Deals für möglich

    Laut Lauda könne die AUA ohne Zuschüsse nicht mehr fliegen. Die AUA sei in Wahrheit pleite, das Sparpaket komme zwei Jahre zu spät. Er wirft dem ÖIAG-Ausschuss Wettbewerbsverzerrung vor. Auch die "Aufsichtsräte zur Verantwortung ziehen".

    Foto © APA

    Der Mehrheitseigentümer der Billigfluglinie "Fly Niki", Niki Lauda, kritisiert den ÖIAG-Zuschuss für die AUA als Wettbewerbsverzerrung, durch die seine eigene und andere Airlines benachteiligt würden. Die Zustimmung der EU sei daher keineswegs eine ausgemachte Sache und die Übernahme der Austrian Airlines durch die Lufthansa könnte an EU-Auflage noch scheitern, sagte Lauda der Tageszeitung "Österreich" (Sonntagsausgabe).

    "Wettbewerbsverzerrung". "Ich sehe mich damit konfrontiert, dass die ÖIAG der AUA 200 Millionen Euro Zuschuss gibt und die AUA gleichzeitig die Flugpreise auf Strecken senkt, wo sie gegen mich fliegt. Wenn das keine Wettbewerbsverzerrung ist, kenne ich mich nicht mehr aus", wird Lauda zitiert.

    Deal. "Man kann sich als theoretische Annahme ein Worst-Case-Szenario vorstellen: Von Brüssel kommen Auflagen, wo die Lufthansa dann meint: Bumm, das ist jetzt gar nicht mehr so interessant. Von den 500 Millionen, die es als Zuschuss gibt, sind vielleicht nur mehr 200 da - weil 300 Millionen im heurigen Jahr verblasen wurden ... ich bin mir sicher, dass die Lufthansa gesagt hat, sie macht den Deal nur vorbehaltlich bestimmter Dinge."

    Pleite. Die AUA sei in Wahrheit pleite, meint Lauda. "Wenn sie die Zuschüsse vom Staat nicht bekäme, könnte sie heute nicht mehr fliegen."

    Verantwortliche Aufsichtsräte. Dem AUA-Sparpaket gibt Lauda wenig Chancen. "Das hätten sie schon vor zwei Jahren machen sollen. Die AUA ist jetzt doppelt gefangen: Sie hat enorme Altlasten und fliegt in die Rezession." Verantwortlich für die Situation sei für Lauda der scheidende AUA-Chef Alfred Ötsch, aber auch der gesamte Aufsichtsrat, allen voran Peter Michaelis. "Die Aufsichtsräte müssen auch zur Verantwortung gezogen werden."


    Mehr AUA

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Velden: Kärntner Manager des Jahres gekürt

      Bereits zum fünften Mal fand die Wahl zum Kärntner Manager des Jahres st...Noch nicht bewertet

       


      Kleine Zeitung Akademie

      Wissen für Leser: Die Kleine Zeitung Akademie bietet Ihnen ein vielfältiges Angebot an Seminaren und Veranstaltungen zu den Themen Journalismus, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Proftieren auch Sie vom Know-how unserer Mitarbeiter!

       

      Wirtschaft-Fotoserien

      "Manager des Jahres" im Casineum Velden 

      "Manager des Jahres" im Casineum Velden

       

      Lebe deinen Plan!



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!