EU-Kommission genehmigt 200 Millionen Euro Rettungsbeihilfe für AUA
Die 200 Millionen Euro schwere staatliche Rettungsbeihilfe betrifft allerdings nicht den Verkauf an Lufthansa, sondern stellt nur eine kurzfristige Maßnahme zur Behebung von Liquiditätsproblemen dar.

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Die EU-Kommission hat die 200 Millionen Euro schwere staatliche Rettungsbeihilfe für die Austrian Airlines (AUA) genehmigt. Wie die EU-Kommission am Montag mitteilte, wurde die
Beihilfe genehmigt, da sie in Form einer Darlehensbürgschaft zu Marktsätzen gewährt werde und auf die für die Weiterführung des Unternehmens notwendige Höhe begrenzt sei.
Noch zu prüfen. "Die heutige Entscheidung betrifft nicht den geplanten Verkauf der
Austrian Airlines an Lufthansa oder die langfristigen Pläne des Luftfahrtunternehmens, die der Kommission von Österreich ebenfalls als mögliche staatliche Beihilfen gemeldet wurden und noch geprüft werden", teilte die Brüsseler Behörde mit.
Nur kurzfristig. Die jetzige Entscheidung habe lediglich eine kurzfristige Maßnahme zur Behebung von Liquiditätsproblemen zum Gegenstand, denen Austrian Airlines aufgrund der Finanzkrise gegenüberstehen. Die ÖIAG hatte der AUA das 200 Millionen Euro schwere rückzahlbare Darlehen gewährt.













