80 Prozent lehnen staatliche 500-Millionen-Euro-Hilfe für AUA ab
Verständnis für die tiefrot bilanzierende Fluglinie ist praktisch nicht vorhanden: Nur 14 Prozent sind ausdrücklich für eine Schuldenübernahme im Zuge des AUA-Verkaufs.

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Fast 80 Prozent der Österreicher lehnen laut einer aktuellen Umfrage eine staatliche Schuldenübernahme für die Austrian Airlines (AUA) ab. Männer weisen eine solche Vorgangsweise mit 80,9 Prozent noch etwas stärker zurück als Frauen (77,4 Prozent),
insgesamt waren es 79,2 Prozent.
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Ablehnung. Nach Altersgruppen kommt die größte Ablehnung einer solchen Hilfe für die AUA von den 30- bis 49-jährigen (80,9 Prozent), gefolgt von Jugendlichen und jungen Erwachsenen (14 bis 29 Jahre) mit 78,9 Prozent und immerhin noch 77 Prozent der über 50-Jährigen.
Kaum Zustimmung. 14,2 Prozent der Befragten befürworten eine Übernahme von 500 Mio.
Euro Schulden für die AUA durch den Steuerzahler, dabei 15,6 Prozent der Männer und 12,9 Prozent der Frauen. Insgesamt 6,6 Prozent erklärten, sie hätten zu diesem Thema keine Meinung.
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500 Personen wurden im Rahmen der Umfrage von mobile-reseach.at repräsentativ befragt.













