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    "Verschnupfter" Oligarch: AUA kriegt Anflugverbot für Dnepropetowsk Aufregung bei AUA: Austro Control erhöht Gebühren Voriger Artikel Aktuelle Artikel: AUA Nächster Artikel "Verschnupfter" Oligarch: AUA kriegt Anflugverbot für Dnepropetowsk Aufregung bei AUA: Austro Control erhöht Gebühren
    Zuletzt aktualisiert: 24.10.2008 um 12:50 UhrKommentare

    AK warnt vor überteiltem AUA-Verkauf

    Die Airline dürfe nicht verschleudert werden. Ohne Partner soll der Staat in "geeigneter Form" einspringen.

    Rufe nach "Rettungspaket" für die rot-weiß-rote Airline

    Foto © APARufe nach "Rettungspaket" für die rot-weiß-rote Airline

    Die Arbeiterkammer (AK) warnt vor einem "übereilten Verkauf" der AUA durch die ÖIAG. Angesichts der Entwicklung der Aktienmärkte sei zu befürchten, dass nicht das erwünschte Verkaufsergebnis erzielt werde. Keinesfalls dürfe die Airline zum "Schnäppchenpreis verschleudert oder gar verschenkt werden, sagte AK-Wirtschaftsbereichsleiterin Maria Kubitschek am Freitag in einer Aussendung.

    Erhalt nicht gesichert. An der österreichischen Sperrminorität dürfe nicht gerüttelt werden. Sollte es keinen Partner für die AUA geben, müsse der Staat in einer "geeigneten Form" einspringen und so eine strategische Einflussnahme ermöglichen. Ohne Partner könne mittelfristig der Erhalt der Fluggesellschaft nicht gesichert werden. "Offenbar ist die ÖIAG-Führung aber außerstande einen seriösen Bieterwettbewerb zu initiieren", kritisierte Kubitschek. Die Vollprivatisierung dürfe nicht als "einzig richtige Lösung" in Betracht gezogen werden.

    "Zwischenrufe. ÖVP-Finanzsprecher Günter Stummvoll verwandte sich gegen "Zwischenrufe" im AUA-Verkaufsprozess. Er reagierte damit auf die Aussagen von SPÖ-Staatssekretär Christoph Matznetter in der ZIB2 vom Donnerstag. Stummvoll schrieb in einer Aussendung, dass sich die Regierungsparteien auf einen Privatisierungsauftrag mit "klaren Rahmenbedingungen" geeinigt haben.


    Sperrminorität

    Zum Verkauf gestellt hat die Republik Österreich den über die ÖIAG gehaltenen Staats- anteil von 41,6 Prozent. Die Politik will auch künftig eine Sperrminorität in öster-
    reichischer Hand wissen. Nächste Woche - rund um die Quartalszahlen - will die AUA nach Medienberichten einen "Kassasturz" machen.

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