Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 28. Juli 2014 08:15 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    "Man steht vor der Wahl: Pest oder Cholera" Ex-Hypo-Chef Kulterer in Privatkonkurs Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wirtschaft Nächster Artikel "Man steht vor der Wahl: Pest oder Cholera" Ex-Hypo-Chef Kulterer in Privatkonkurs
    Zuletzt aktualisiert: 13.03.2008 um 11:36 Uhr

    Konzernumbau: Siemens Österreich in Turbulenzen

    Durch Konzernumbau könnten drei Teilbereiche verkauft werden. Davon betroffen wären tausend Mitarbeiter. Für alle Bereiche gibt es aber genügend Interessenten.

    Foto © AP

    Der Konzernumbau beim Technologie-Riesen Siemens sorgt für Turbulenzen bei der Österreich-Tochter. Drei Teilbereiche der Siemens AG Österreich könnten verkauft werden, heißt es aus Unternehmenskreisen. Betroffen davon wären demnach einige tausend Mitarbeiter. Konzernsprecher Harald Stockbauer wollte die Gerüchte am Donnerstag auf Anfrage der Austria Presse Agentur nicht tiefergehend kommentieren: Eine Entscheidung über die neue Struktur für Österreich und Zentral- und Osteuropa werde bis Ende März fallen.

    Drei Bereiche sollen wackeln. Der seit Juli des Vorjahres amtierende Siemens-Chef, der Österreicher Peter Löscher, hat die Konzernstruktur bereits verschlankt. Die zwölf Geschäftsbereiche wurden in die drei Sparten Energie, Medizin und Industrie zusammengefasst. In der Siemens AG Österreich sollen nun drei Bereiche wackeln, die die Landesgesellschaft unter ihrem früheren Generaldirektor Albert Hochleitner eigenständig aufgebaut hat, und die vorerst nicht unter die neuen Konzern-Sparten zusammengefasst wurden.

    Um welche Bereiche es sich dabei handelt, ist im Detail noch nicht bekannt. Einer davon soll das Gebäude-Management sein, in dem Siemens Österreich je nach Betrachtungsweise alleine zwischen 400 und über 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.

    Foto

    Foto © Reuters

    Foto vergrößernBrigitte EdererFoto © Reuters

    Interessenten. Hochleitners Nachfolgerin, Brigitte Ederer, verhandelt derzeit mit München. Finden die Bereiche keinen Unterschlupf im Konzern, muss sie Siemens Österreich voraussichtlich verkaufen. Alle Bereiche schreiben laut Konzernkreisen allerdings gute Gewinne. Für alle Bereiche gebe es Interessenten. Auch wenn Siemens Österreich mit dem Konzern in München keine Einigung erziele, sollte es kein Problem sein, einen Käufer zu finden, hört man von der Management-Seite. Die betroffenen Jobs seien deshalb nicht in Gefahr.


    Foto

    Foto © AP

    Peter LöscherFoto © AP

    Mehr Wirtschaft

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Konsumstimmung im Sommer steigt

      Steigende Einkommen, gute Konjunktur und der deutsche Fußball-WM-Triumph...Noch nicht bewertet

       


      Kleine Zeitung Akademie

      Wissen für Leser: Die Kleine Zeitung Akademie bietet Ihnen ein vielfältiges Angebot an Seminaren und Veranstaltungen zu den Themen Journalismus, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Proftieren auch Sie vom Know-how unserer Mitarbeiter!

       

      Wirtschaft-Fotoserien

      Dubai plant weltgrößtes Einkaufszentrum 

      Dubai plant weltgrößtes Einkaufszentrum

       

      Lebe deinen Plan!



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!