Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 22. Oktober 2014 06:56 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
     
    Wie man das Teilen erschweren will Hilfe für Ortskerne bleibt Theorie Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wirtschaft Nächster Artikel Wie man das Teilen erschweren will Hilfe für Ortskerne bleibt Theorie
    Zuletzt aktualisiert: 11.09.2007 um 13:45 Uhr

    Strabag übernahm deutsche Erdbaufirma Möbius

    Die Kärntner Strabag will in den nächsten Jahren insbesondere in den Wasserbau "stark investieren".

    Der Konzern will in den nächsten Jahren "stark investieren"

    Foto © AP (Symbolbild)Der Konzern will in den nächsten Jahren "stark investieren"

    Österreichs größter Baukonzern, die Kärntner Strabag, hat in Deutschland zugekauft. Das bald börsenotierte Unternehmen übernahm die Mehrheit an der Hamburger Baufirma Josef Möbius. Sie ist auf Erd- und Wasserbau spezialisiert und erwirtschaftete zuletzt mit 500 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 150 Mio. Euro. Mit der Übernahme mache man einen "weiteren Schritt zum Gesamtanbieter im Verkehrswegebau", so die Strabag am Dienstag in einer Aussendung.

    Hauptmärkte. Ein Viertel des Umsatzes erzielte Möbius 2006 bereits im Ausland. Hauptmärkte waren Schweden, Polen, Litauen und die Ukraine. "Möbius verfügt über eine Vielzahl von selbstentwickelten Bauverfahren und Patenten, insbesondere zu Gründungsverfahren, sowie über Spezialgeräte für den Erd- und Wasserbau", hieß es. Der österreichische Konzern will in den nächsten Jahren insbesondere in den Wasserbau "stark investieren".

    Keine Details. Die bisherigen Alteigentümer, die Hamburger Familie Möbius, bleibe weiterhin am Unternehmen beteiligt. Details wurden keine genannt. Der Vorstand unter Führung von Werner Möbius bleibe unverändert.

    Börsegang geplant. Erst vergangene Woche hatte die Strabag den Bau einer Zementfabrik in Ungarn in Angriff genommen. Investitionsvolumen: 176 Millionen Euro. Der Kärntner Konzern plant, Mitte Oktober an die Wiener Börse zu gehen. Ursprünglich wollte die Strabag Mitte Mai an der Börse notieren. Dies wurde aber kurzfristig abgesagt, nachdem überraschend der russische Großindustrielle Oleg Deripaska mit 30 Prozent eingestiegen war. Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner erhofft sich durch den Einstieg des Oligarchen bessere Marktchancen im boomenden russischen Markt.


    Mehr Wirtschaft

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Lufthansa-Streik auf Langstreckenflüge ausgedehnt

      In Frankfurt hat der Pilotenstreik bei der Lufthansa zu erheblichen Eins...Noch nicht bewertet

       


      Kleine Zeitung Akademie

      Wissen für Leser: Die Kleine Zeitung Akademie bietet Ihnen ein vielfältiges Angebot an Seminaren und Veranstaltungen zu den Themen Journalismus, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Proftieren auch Sie vom Know-how unserer Mitarbeiter!

       

      Wirtschaft-Fotoserien

      Herbstfest des Wirtschaftsforums 

      Herbstfest des Wirtschaftsforums

       

      Lebe deinen Plan!



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!