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    Zuletzt aktualisiert: 05.09.2007 um 17:51 Uhr

    "Impulsprogramm" für Kärntner High-Tech-Dienstleistungsbetriebe

    "Impulsprogramm" für Kärntner High-Tech-Dienstleistungsbetriebe. Haider kündigt Förderungen von 14,5 Millionen Euro auf drei Jahre an.

    High Tech in Kärnten soll gefördert werden

    Foto © Reuters (Sybmolfoto)High Tech in Kärnten soll gefördert werden

    Kärntens Dienstleistungsbetriebe im High-Tech-Sektor sollen mit einem auf drei Jahre angelegten "Impulsprogramm" gefördert werden. Landeshauptmann Jörg Haider (B) und der Präsident der Industriellenvereinigung, Othmar Petschnig, präsentierten dieses Förderprogramm am Mittwoch. Insgesamt soll es ein Volumen von 14,5 Millionen Euro haben.

    Platz 8. Bei einer differenzierten Betrachtung habe sich ergeben, so Petschnig, dass Kärnten zwar im Bereich der Industrie in Österreich auf dem dritten Rang liege, bei den High-Tech-Dienstleistungen jedoch nur auf Platz acht. Gerade letztere würden aber eine ganz wesentliche Rolle bei der Spezialisierung von Unternehmen, bei Schwerpunktbildungen, spielen. Und genau solche Schwerpunktbildungen im High-Tech-Sektor brauche der Wirtschaftsstandort, um überdurchschnittlich zu wachsen.

    Impulsprogramm. Um hier Abhilfe zu schaffen, wurde ein Impulsprogramm entwickelt. Haider nannte mehrere Finanzierungsmöglichkeiten, betonte aber, dass dafür eine Einigung auf landespolitischer Ebene noch nötig sei. So könnte ein Venture-Fonds mit dem Bund, der noch mit Finanzminister Karl-Heinz Grasser ausgehandelt, von dessen Nachfolger Wilhelm Molterer (V) aber noch nicht unterschrieben sei, dafür herangezogen werden. Haider und Petschnig meinten zudem, man könne die Maßnahmen auch aus den Erträgen des im Zukunftsfonds veranlagten Geldes finanzieren.

    Ansiedlungsprämien Geplant sind unter anderem gestaffelte Ansiedlungsprämien für Unternehmen, branchenweise "Exzellenz-Ausbildungsnetzwerke" im Bereich der Lehrlingsausbildung, aber auch eine Professionalisierung der Ausbilder. Weiters soll es an den Schulen professionelle Beratung für Schüler und Eltern über Berufskarrieren geben, diese sollen nicht durch Lehrer erfolgen und der zweite Bildungsweg attraktiver gemacht werden.


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