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    Zuletzt aktualisiert: 20.07.2007 um 07:39 Uhr

    Kelag expandiert und heizt Italienern mit Fernheizwerk ein

    Tochterunternehmen plant zusammen mit Gemeinde Tarvis ein Fernwärmeprojekt um fünf Millionen Euro.

    Foto © www.kelag.at

    Die Kelag expandiert nach Italien. Die Wärmebetriebe GmbH (WBG), eine Tochter der Kelag, plant in Tarvis ein Fernwärmekraftwerk mit Biomasse, das nächsten Herbst in Betrieb gehen soll.

    Fünf Millionen Euro. "Wir befinden uns schon in der Konkretisierungsphase. Das Investitionsvolumen beträgt rund fünf Millionen Euro", informiert WBG-Geschäftsführer Günter Zweiner. Das Projekt soll gemeinsam mit der Gemeinde Tarvis, die ein Drittel der Kosten trägt, realisiert werden.

    Im Endausbau entspricht die jährliche Wärmeleistung umgerechnet einer Million Liter Heizöl. Damit lassen sich 300 Einfamilienhäuser heizen. Untersucht wird auch die Einbindung von Stromerzeugung durch Erdgas oder Biomasse. "Wir rechnen in Italien mit einem Jahresumsatz von 800.000 bis eine Million Euro", so Zweiner.

    Die WBG mit Sitz in Villach ist österreichischer Marktführer bei der Nutzung erneuerbarer Energie und industrieller Abwärme. Sie betreibt derzeit mit über 100 Beschäftigten 50 Fernheizwerke. Im Vorjahr wurde ein Jahresumsatz von rund 57 Millionen Euro erwirtschaftet.

    Weitere Auslandsprojekte sind geplant, denn bis 2012 will der Kelag-Konzern mit Investitionen von rund 400 Millionen Euro Marktführer auf dem Gebiet der erneuerbaren Energie in Zentral- und Osteuropa werden.

    CHRISTOPH TENGG

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