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    Zuletzt aktualisiert: 07.07.2007 um 05:56 Uhr

    "Russland ist unser ertragreichster Markt"

    Strabag-Chef Haselsteiner über seine Freuden und Ängste nach der Olympia-Vergabe an Sotschi.

    Strabag-Chef Hans Peter Haselsteiner

    Foto © APStrabag-Chef Hans Peter Haselsteiner

    Herr Haselsteiner, seit die russische Stadt Sotschi den Zuschlag für die Austragung der Olympischen Spiele 2014 bekam, sieht man Sie aus den Zeitungen lachen: Ist der Unternehmer in Ihnen stärker als der Patriot, der die Spiele eigentlich hätte Salzburg gönnen müssen?

    HANS PETER HASELSTEINER: Ich sage nur so viel: Meine erste Wahl wäre Salzburg gewesen.

    Welches Auftragsvolumen erwarten Sie konkret im Hinblick auf die Olympischen Spiele? Kolportiert wird eine Milliarde Euro.

    HASELSTEINER: Ich bestätige das nicht, weil ich weder hoch- noch tiefstapeln will. Am Montag treffe ich unseren Neo-Teilhaber Oleg Deripaska in Wien und wir besprechen die Projekte. Und im September eröffnen wir unser Büro in Sotschi.

    Inwiefern wird Deripaska behilflich sein?

    HASELSTEINER: Deripaska kommt aus der Region Krasnodar und ist dort sehr verwurzelt. Er wird auch mit seinen anderen Firmen dort investieren.

    Privat an Wintertourismus interessiert?

    HASELSTEINER: Ich bin begeisterter Tiefschneefahrer.

    Aktuell bewirbt sich die Strabag um den Ausbau des Flughafen Sotschi, der Oleg Deripaska gehört. Wie groß ist der Auftrag?

    HASELSTEINER: Ich kenne die Pläne noch nicht genau und möchte dazu noch nichts sagen. Fix ist: Ein Jahr vor den Spielen, also 2013, muss der Flughafen fertig sein.

    EVA GABRIEL

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