Telekom Austria wird von New Yorker Börse genommen
Telekom Austria wird am 16. Mai von der New Yorker Börse genommen. Der Finanzchef Tschuden erwartet sich vom Delisting eine Kostensenkung.

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Die Telekom Austria (TA), die derzeit an der Wiener
und New Yorker Börse notiert, wird am 16. Mai zum letzten Mal an der
NYSE (New York Stock Exchange) gehandelt, teilte die TA
Freitagnachmittag auf APA-Anfrage mit. Das primäre Listing in Wien
wird beibehalten.
Begründung. Als Begründung für den Ausstieg hieß es zuletzt von
Telekom-Finanzvorstand Hans Tschuden: "In Folge der kürzlich von der
U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) eingeführten Regeln
bezüglich der Beendigung von verpflichtenden Reportings unter
US-Wertpapiergesetzen und in Anbetracht des geringen Handelsvolumens
von Telekom Austria-Aktien in New York haben wir uns dazu
entschlossen, ein Delisting durchzuführen.
Dieser Schritt hilft uns,
den Verwaltungsaufwand zu verringern und die mit dem Listing
verbundenen Kosten zu senken. Nichtsdestotrotz bleiben wir den hohen
Standards der Corporate Governance und der Transparenz gegenüber
unseren Aktionären verpflichtet."














