Fekter sieht Schweizer Steuerabkommen ungefährdet

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Finanzministerin Maria Fekter sieht das Steuerabkommen zwischen Österreich und der Schweiz nicht gefährdet. "Ich zweifle nicht daran, dass es zustande kommt. Das österreichische Abkommen hatte im Schweizer Parlament die größten Zustimmungen und vor allem, wir wissen jetzt aus Umfragen von Schweizer Kolleginnen und Kollegen, dass wir mit einem positiven Ergebnis rechnen könnten", so Fekter im ORF.
In der Schweiz sammeln Gegner der Steuerabkommen Unterschriften für eine Volksabstimmung. Durch die Abkommen soll Schwarzgeld aus Österreich bzw. Deutschland in der Schweiz pauschal besteuert werden, einzelne Steuerflüchtlinge werden aber nicht belangt.
Das deutsch-schweizerische Steuerabkommen steht wegen Widerstands aus der SPD vor dem Aus. Steuerstraftäter könnten anonym bleiben und zahlten weniger als Bürger, die ihre Gelder ordnungsgemäß versteuert hätten, kritisiert die SPD.














