"Griaß di"-Spende
Zwischen dem Tiroler Philipp Reindl und einer deutschen Textilfirma ist ein skurriler Markenrechtsstreit entbrannt. Nun macht Reindl aus der Not eine karitative Tugend und spendet den Reinerlös aus seinen verkauften "Griaß di"-Shirts.

Foto © APAPhilipp Reindl
Weil der "Neid a Hund is", will der Tiroler Philipp Reindl den Reinerlös aus den verkauften "Griaß di"-Shirts spenden. Damit will Reindl klarmachen, dass es ihm in der kuriosen Markenrechtsdebatte nicht darum ging, Profit herauszuschlagen. Das mediale Echo kam für ihn "unerwartet".
Der Gruß "Griaß di" hatte Reindl beinahe rechtliche Schwierigkeiten gebracht, nachdem er T-Shirts mit der Formel bedruckt und sie im Internet auf einer Online-Plattform vertrieben hat. Eine Firma aus Deutschland hat nämlich die zwei Wörter 2011 patentieren lassen. Für 900 Euro ist "Griaß di" somit eine geschützte Wortmarke und für die nächsten zehn Jahre in deutscher Hand.














