AUA und Lufthansa legten bei Passagieren zu
Die Austrian Airlines (AUA) haben im Februar 715.300 Passagiere befördert, das waren um 10,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch AUA-Mutter Lufthansa hat trotz des Streiks am Frankfurter Flughafen im Passagiergeschäft deutliche Zuwächse erzielt.

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Die Austrian Airlines (AUA) haben im Februar 715.300 Passagiere befördert, das waren um 10,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Auslastung der Flüge (Passagierfaktor) verbesserte sich um 1,3 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresmonat und lag im Durchschnitt bei 69,4 Prozent, teilte die Lufthansa-Tochter AUA am Freitag in einer Aussendung mit. Der Zuwachs bei den Passagieren ist auf die Europa- und die Charter-Flüge zurückzuführen.
Während in Europa im Februar um 12,3 Prozent mehr Passagiere, nämlich rund 575.800 Personen, mit der AUA flogen, sank die Zahl der Passagiere auf Interkontinental-Flügen um 0,1 Prozent auf 110.600 leicht. Im Februar 2012 lag die Zahl der Charter-Passagiere mit 28.900 um 20,8 Prozent über dem Vorjahr.
Im Zeitraum Jänner und Februar lag die Passagierzahl mit rund 1,452.800 um 8,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahres. Die Auslastung stieg um 1,2 Prozentpunkte auf 68,8 Prozent.
Lufthansa legte zu
Auch AUA-Mutter Lufthansa hat im Februar trotz des Streiks am Frankfurter Flughafen im Passagiergeschäft deutliche Zuwächse erzielt. Zusammen mit ihren Töchtern Swiss, Austrian Airlines (AUA) und Germanwings beförderte Europas größte Fluggesellschaft fast 6,7 Millionen Fluggäste, rund vier Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Die Auslastung der Maschinen verbesserte sich um einen halben Prozentpunkt auf 71,8 Prozent.
Im Frachtgeschäft zeigte die Entwicklung allerdings weiter nach unten. Konzernweit schrumpfte das Fracht- und Luftpost-Aufkommen um zwei Prozent auf 163.000 Tonnen. Die Auslastung der Frachträume verschlechterte sich um 2,1 Prozentpunkte auf 67,2 Prozent.
Ende Februar und Anfang März hatte ein Streik der Vorfeldmitarbeiter am Frankfurter Flughafen binnen zwei Wochen alleine bei der Lufthansa laut einer Sprecherin zum Ausfall von rund 1.460 Flügen geführt.














