Treibstoffe in steirischer Hand
Ferdinand Müller Bundesobmann der Tankstellen.

Foto © Weichselbraun
In der Vorwoche wurde der Steirer Jürgen Roth zum Bundesobmann der Energiehändler gewählt. Am Montag folgte die Bestätigung von Ferdinand Müller, ebenfalls Steirer, als Bundesobmann des Fachverbandes Tankstellen und Garagen. Damit ist das Thema Energie und Treibstoffe in der österreichischen Wirtschaftskammer gänzlich in steirischer Hand. Müller obliegt die Interessenvertretung für 2800 Mitglieder. "Die genaue Zahl ändert sich stündlich", so Müller, der auf die schwierige Situation, insbesondere der Tankstellenpächter, verweist. "Die Arbeitszeiten liegen bei durchschnittlich 230 Stunden pro Monat, die Verdienstsituation ist alarmierend.
Die Tankstellendichte ist enorm." Sein wichtigstes Anliegen: "Den Mineralölkonzernen klar machen, wie wichtig die Tankstellenpächter als Bindeglied zum Kunden sind."














