Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Kärnten-Ausgabe
  • 16. September 2014 19:30 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Wovon der Staat (und wir) künftig leben könnten Karstadt muss mehr als 200 Millionen Euro sparen Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Wirtschaft Nächster Artikel Wovon der Staat (und wir) künftig leben könnten Karstadt muss mehr als 200 Millionen Euro sparen
    Zuletzt aktualisiert: 23.12.2008 um 11:39 UhrKommentare

    Gasexportländer beraten in Moskau

    Viele westliche Länder fürchten, dass durch eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen den Erdgas fördernden Länder die Preise für Gas beträchtlich steigen könnten.

    Foto © Reuters

    Die wichtigsten Gasexportländer sind am Dienstag in Russland zusammengetroffen, um ihre Zusammenarbeit auszubauen. Die Teilnehmer trafen sich am Dienstagmorgen in einem Moskauer Hotel, am Nachmittag war ein Treffen mit dem russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin geplant.

    Im Forum Gasexportierender Länder (GECF) sind neben Russland und dem Iran zwölf weitere Staaten vertreten. Die Importeure von Erdgas befürchten, das GECF solle in Moskau zu einem Gaskartell nach dem Vorbild der Organisation Erdölexportierender Länder (OPEC) umgebaut werden. Dies hatten die Forumsmitglieder bisher zurückgewiesen.


    Mehr Wirtschaft

    Mehr aus dem Web

      KLEINE.tv

      Karstadt-Betriebsrat pocht auf Standortsicherung

      In Essen hat am Donnerstag die erste Aufsichtsratssitzung des Karstadt-K...Noch nicht bewertet

       


      Kleine Zeitung Akademie

      Wissen für Leser: Die Kleine Zeitung Akademie bietet Ihnen ein vielfältiges Angebot an Seminaren und Veranstaltungen zu den Themen Journalismus, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit. Proftieren auch Sie vom Know-how unserer Mitarbeiter!

       

      Wirtschaft-Fotoserien

      Holzmesse in Klagenfurt 

      Holzmesse in Klagenfurt

       

      Lebe deinen Plan!



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!