Rekord-Wahlbeteiligung bei Demokraten in Iowa
Republikaner mobilisierten nur halb so viele Wähler.

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So viele Parteianhänger wie nie zuvor haben
sich am Donnerstagabend an den Vorwahlen der Demokraten im
US-Bundesstaat Iowa beteiligt. Rund 232.000 Wähler gaben ihre Stimme
für die Kür des demokratischen Spitzenkandidaten für die
US-Präsidentschaftswahlen im November 2008 ab, wie die Partei
mitteilte. Bei den vergangenen Vorwahlen 2004 waren es nur 125.000
gewesen.
Barack profitierte. Experten hatte im Vorfeld vorausgesagt, dass vor allem Barack
Obama von einer hohen Wahlbeteiligung profitieren würde. Einen
Vorsprung vor den Konkurrenten Hillary Clinton und John Edwards könne
er vor allem durch die Unterstützung von jungen Wählern und
Erstwählern gewinnen.
Niedrige Beteiligung. Bei den Republikanern war die Wahlbeteiligung mit 120.000
abgegebenen Stimmen deutlich niedriger. Bei der vorherigen Vorwahl
der Republikaner in Iowa im Jahr 2000 waren es 90.000 Stimmen
gewesen. Analysten erklärten die deutlich höhere Wahlbeteiligung bei
den Demokraten mit dem starken Willen der Partei, das Weiße Haus
zurückzuerobern und den deutlich populäreren Kandidaten.



















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