Zweijährige nach Sturz in Biotop aus Spital entlassen
Elf Tage, nachdem ein zweijähriges Mädchen im Südburgenland in ein Biotop gestürzt ist und wiederbelebt wurde, durfte das Kind am Dienstag wieder nach Hause.

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"Es geht ihr gut, sie spricht, sie geht. Derzeit schaut es so aus, als hätte dieser Unfall keine Folgeschäden ausgelöst", sagte eine Sprecherin des Landeskrankenhauses Graz auf APA-Anfrage.
Das Unglück hatte sich am 30. März in Bocksdorf (Bezirk Güssing) ereignet: Das Mädchen hatte in einem unbeobachteten Augenblick das Haus verlassen und war im Garten in das 60 Zentimeter tiefe Biotop gestürzt. Der Vater zog das Kind aus dem Wasser und begann mit Wiederbelebungsversuchen.
Einem Notarzt war es dann gelungen, den Kreislauf des Mädchens zu stabilisieren. Im Landeskrankenhaus Graz hatte sich die Zweijährige mehrere Tage in künstlichem Tiefschlaf befunden. Am Mittwoch vergangener Woche hatte sie erstmals wieder kurz die Augen aufgeschlagen.









