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  • 17. September 2014 05:35 Uhr | Als Startseite
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    Zuletzt aktualisiert: 23.03.2009 um 16:09 UhrKommentare

    Häupl hält Vorwürfe für "fundamental lächerlich"

    Die Wiener SPÖ werde jedenfalls - wenn gewünscht - Zilks Familie bei eventuellen rechtlichen Schritten unterstützen, so der Wiener Bürgermeister.

    Foto © APA

    "Dass Helmut Zilk ein Spion gewesen sein soll, halte ich genauso für einen kompletten Unsinn wie bei der letzten derartigen Diskussion", so das Stadtoberhaupt.

    Eigenschaften. "Natürlich wissen wir, dass er geredet hat, und dass es sein Job war zu reden", verwies Häupl auf Zilks Aufgaben als ORF-Fernsehdirektor und seine Rolle bei der Fernsehübertragung während des Prager Frühlings. Mit Spionage habe dies aber nichts zu tun: "Stellen Sie sich das Anforderungsprofil eines Spions vor: verschwiegen, unauffällig, geheim" - Eigenschaften, die auf Zilk nicht zugetroffen hätten, erklärte der Bürgermeister vor Journalisten.

    Mir wurscht". Auf die Frage, ob der Causa nun weiter nachgegangen werden solle, reagierte Häupl eher gleichgültig: "Das ist mir ehrlich gesagt völlig wurscht." Auch an mögliche Auswirkungen, falls sich die erhobenen Vorwürfe als Tatsachen herausstellen sollten, wollte er nicht denken: "Das wird sich nicht bewahrheiten." Und falls dem doch so sei? "Dann reden wir weiter."


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