Pröll: "Schmerzliche Niederlage für ÖVP"
Keinen Grund zur Freude gebe es am Wahlsonntag, erklärte ÖVP-Bundesparteiobmann Josef Pröll. Vielmehr sei es ein Tag zum Nachdenken.

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Die Verluste bei der Wien-Wahl sehe er als "schmerzliche Niederlage" für die Volkspartei. Die Stadtkonservativen hätten in diesem Wahlkampf, in "all diesen Auseinandersetzungen", nicht wirklich Fuß fassen können, erklärte er in einer ersten Analyse.
Diese Situation hätte unter anderem zu den Verlusten geführt. Zudem hätte Christine Marek zu wenig Zeit gehabt, schließlich sei sie erst von wenigen Monaten Landesparteiobfrau geworden. Jetzt gehe es darum, dass die Volkspartei einlöse, was sie im Wahlkampf versprochen habe - nämlich mitzuregieren, unterstrich Pröll.
Er erwarte sich, dass "ordentliche Verhandlungen" geführt werden.














