Syrischer Geheimdienstchef angeblich getötet
Regimegegner berichteten der Chef des Geheimdienstes der syrischen Luftwaffe, Jamil Hassan sei auf dem Militärflughafen Messe in Damaskus schwer verletzt worden - später sei er dann gestorben.

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Der berüchtigte Chef des Geheimdienstes der syrischen Luftwaffe, Jamil Hassan, soll einem Anschlag zum Opfer gefallen sein. Regimegegner berichteten am Montagabend, Hassan sei am Vortag auf dem Militärflughafen Messe in Damaskus schwer verletzt worden. Man habe ihn in ein Krankenhaus in der russischen Hauptstadt Moskau gebracht, wo ihm die Ärzte aber nicht mehr hätten helfen können.









