Syrische Soldaten stürmen Städte nahe der Türkei
Der syrische Präsident Bashar al-Assad verschärft sein gewaltsames Vorgehen gegen die Opposition und Deserteure der Armee. Dutzende Panzer und Hunderte Soldaten stürmten nach Berichten von Menschenrechtlern am Mittwoch mindestens zehn Städte und Dörfer an der nordwestlichen Grenze zur Türkei.

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Sicherheitskräfte und bewaffnete Bassad-Anhänger hätten dabei mindestens vier Bewohner getötet.
Eine Aktivistengruppe berichtete, dennoch hätten in einem Dorf in der Region Jabal al-Zawiya Demonstranten erneut den Rücktritt Assads verlangt, gegen den der Westen mit Sanktionen vorgeht. Mindestens 100 Menschen seien festgenommen worden. Die Angaben können nur schwer überprüft werden, weil Syrien ausländische Journalisten ausgewiesen hat.
Die Vereinten Nation gehen davon aus, dass seit Beginn der Erhebung im März rund 2600 Menschen getötet wurden. Die Regierung macht bewaffnete Gruppen für die Gewalt verantwortlich.









