China bestreitet Schüsse bei Selbstverbrennung von tibetischem Mönch
Angaben von Unabhängigkeitsgruppen, der Mönch sei bei der Aktion niedergeschossen worden, seien "völlig erfunden".

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Chinas Behörden haben Berichte bestritten,
denen zufolge die Polizei auf einen tibetischen Mönch geschossen
habe, der sich am vergangenen Freitag selbst verbrennen wollte.
Vielmehr habe die Polizei sofort die Flammen gelöscht und den jungen
Mönch ins Krankenhaus gebracht, berichtete die amtliche
Nachrichtenagentur Xinhua am Montag. Der 24-Jährige sei in einem
stabilen Zustand. Der Vorfall hatte sich in der Stadt Aba in der
Provinz Sichuan ereignet.
"Völlig erfunden".
Angaben von Unabhängigkeitsgruppen, der Mönch sei bei der Aktion
niedergeschossen worden, seien "völlig erfunden". Die Staatsagentur
bestätigte, dass der Mann eine tibetische Flagge und ein Porträt des
Dalai Lama, der Exiloberhauptes der Tibeter, hochgehalten habe. Die
in London ansässige Free Tibet Campaign und andere Aktionsgruppen
hatten von Augenzeugen berichtet, die Schüsse gehört haben wollten,
von denen mindestens einer den Mönch getroffen habe. Mit der
Selbstverbrennung habe er dagegen protestieren wollen, dass die
Behörden ihn an einem traditionellen Gebet gehindert hätten.













