Wahlkarten dürften kaum Veränderungen bringen
Das Ergebnis der Landtagswahl in Salzburg dürfte sich nach Auszählung der Wahlkarten und Briefstimmen nur minimal verändern.

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Laut Schätzung des Instituts für Wahl-, Sozial- und
Methodenforschung (Dr. Kohlsche) für die APA bringen die Wahlkarten
lediglich Veränderungen im Zehntel-Prozent-Bereich.
Demnach verändert sich das Ergebnis der SPÖ von 39,47 auf 39,40
Prozent, das ÖVP-Ergebnis verbessert sich leicht von 36,45 auf 36,60
Prozent. Die FPÖ verliert durch die Wahlkarten ein wenig - von 13,05
auf 12,90 Prozent, das Ergebnis der Grünen bleibt quasi gleich (7,30
statt 7,32 Prozent). Das BZÖ dürfte auch nach Auszählung der
Wahlkarten mit 3,80 (zuvor 3,71) Prozent deutlich den Einzug in den
Landtag verpasst haben.
Wenig Raum für Veränderungen.
Auch laut Prognose des Meinungsforschungsinstituts SORA wird sich
durch die Auszählung der Wahlkarten am Mandatsstand nichts ändern.
Demnach wurden - im Gegensatz zu Kärnten - in Salzburg bereits am
Wahlsonntag die bis dahin eingelangten 10.833 Briefwahlstimmen
ausgezählt und sind bereits im vorläufigen Ergebnis enthalten.
Insgesamt waren 21.202 Wahlkarten ausgestellt worden. Am Donnerstag
werden die restlichen Salzburger Wahlkarten ausgezählt, bis 17.00 Uhr
steht dann das amtliche Endergebnis fest.





