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    Zuletzt aktualisiert: 01.03.2009 um 19:36 UhrKommentare

    Enttäuschte Burgstaller will bleiben

    Die SPÖ-Landeschefin möchte ihre Position halten.

    Foto © Reuters

    Gleichzeitig konzedierte sie, enttäuscht von den Verlusten der SPÖ zu sein: "Ich hätte mir mehr erwartet." Über die Ursachen der Einbußen wollte sie keine Einschätzung abgeben. Es sei aber evident, dass man an die FPÖ verloren habe. Dies werde zu analysieren sein.

    ÖVP bleibt erste Wahl. Erster Ansprechpartner der Landeshauptfrau bleibt - wie vor der Wahl angekündigt - die ÖVP. Sie werde versuchen, "in den nächsten Stunden, Tagen" in Gespräche mit der Volkspartei einzutreten, betonte Burgstaller, die mit ihrem Ehemann Toni in der Landesregierung eintraf.

    Schlechte Rahmenbedingungen. Die Landeshauptfrau verwies darauf, dass diesmal deutlich schlechtere Rahmenbedingungen geherrscht hätten als zuletzt 2004. Daher sei es klar gewesen, dass man das Ergebnis von vor fünf Jahren nicht erreichen habe können. Immerhin habe man es aber geschafft, neuerlich die Position des Stärksten zu erlangen.

    Koalition. Auf die Option einer Koalition mit der FPÖ ging Burgstaller nicht ein. Erster Ansprechpartner bleibe die ÖVP. Deren selbstbewusste Worte in Richtung SPÖ verwunderten die Landeshauptfrau. Immerhin habe die Volkspartei ihr historisch schlechtestes Ergebnis eingefahren.

    Enttäuscht. Landeshauptmann-Stellvertreter David Brenner (S) zeigte sich enttäuscht darüber, dass die 40-Prozent-Marke nicht erreicht wurde. Das sei eine "interne Benchmark" gewesen, die man gerne geschafft hätte. Die Frage nach einer Koalition mit der FPÖ stellt sich auch für ihn nicht. Er hoffe auf ein solides Ergebnis mit der ÖVP.


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