Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
23. Mai 2013 14:10 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren
Kogler wird Glawischnigs zweiter Stellvertreter Rutzenham gewann Rennen um erstes Ergebnis Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Innenpolitik Nächster Artikel Kogler wird Glawischnigs zweiter Stellvertreter Rutzenham gewann Rennen um erstes Ergebnis
Zuletzt aktualisiert: 16.08.2009 um 20:25 UhrKommentare

Koalition hat "doch nicht genug gestritten"

Länderwahlkämpfe verschärfen den Ton auch in der Bundeshauptstadt - von Kuscheln konnte in der Bundesregierung am Wochenende trotz des Feiertages keine Rede sein.

Foto © APA

Der Landtagswahlkampf in Oberösterreich und Vorarlberg schwappt nach Wien hinüber. Von Kuscheln konnte in der Bundesregierung am Wochenende trotz des Feiertages keine Rede sein.

Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) neigt nicht zu deftigen Sprüchen. Doch er stammt aus Oberösterreich, wo Ende September ein neuer Landtag gewählt wird. Also forderte er den Koalitionspartner gestern auf, dieser möge dem Sanierungspaket für die Krankenkassen zustimmen. Und zwar mit den Worten: "Die ÖVP ist eingeladen, zum Boot zurückzuschwimmen, und wenn sie zurückgeschwommen sind, werden wir ihnen den Rettungsring schon hinwerfen". Dann warf Stöger der ÖVP vor, diese wolle "für die Gesundheit der Menschen kein Geld hergeben".

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Günther Kräuter bemühte Helmut Qualtinger, um Innenministerin Maria Fekter (ÖVP) anzugreifen. "Fekter ist die Wilde auf der Polizeimaschin", schrieb er in einer Presseaussendung: "Sie weiß zwar nicht wohin, Hauptsache sie ist schneller dort". Er kritisierte, dass Fekter noch nicht gesagt habe, was die Postbeamten, die künftig bei der Polizei aushelfen werden, genau arbeiten sollen.

Der Oberösterreichische SPÖ-Chef Erich Haider wiederum meinte, die ÖVP-Minister bremsten einen möglichen Aufschwung ab. Für die ÖVP schlug Generalsekretär Fritz Kaltenegger verbal zurück. Die SPÖ habe offenbar "doch nicht genug gestritten", bemerkte er. Und: "Die SPÖ weiß offensichtlich nach wie vor nicht, was es heißt, Kanzlerpartei zu sein".


KLEINE.tv

Sulm-Kraftwerk: Ein Hauch von Hainburg

Etwa 250 Menschen demonstrierten in Schwanberg gegen Ein Wasserkraftwerk...Bewertet mit 4 Sternen

 

Politik im Bild

Terror von London: Soldat getötet 

Terror von London: Soldat getötet

 

Griechenland in der Krise



Politiker und Promis im Visier der Justiz

Foto: APA/AP/Reuters
 

Steirische Strukturreform

APA

Die Landesspitze baut die Gemeindestruktur massiv um. Im Jahr 2015 soll es von den derzeit 539 nur mehr 285 Gemeinden geben.



Seitenübersicht

Zum Seitenanfang