Faymann kann sich Besetzung des EU-Kommissars durch ÖVP vorstellen
SP-Chef könnte "damit leben, dass diese Position auch weiterhin von der ÖVP besetzt wird".

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SPÖ-Chef Werner Faymann kann sich offenbar damit anfreunden, die Nachfolge von EU-Kommissarin Benita Ferrero-Waldner erneut durch einen ÖVP-Kandidaten zu besetzen. Er könne "damit leben, dass diese Position auch weiterhin von der ÖVP besetzt wird", sagte er in den "Salzburger Nachrichten" (Samstag-Ausgabe). Im Bundeskanzleramt konnte man auf Nachfrage bis Samstagnachmittag nicht bestätigen, ob dies auch tatsächlich einen Verzicht auf den Posten bedeutet.
"Kein Protest".
Im SN-Interview sagte Faymann, er werde mit dem Regierungspartner diese Personalfrage dann besprechen, wenn sie anstehe und dann einen gemeinsamen Vorschlag machen. "Ich werde keinen Protest anmelden, wenn das jemand von der ÖVP wird", zeigte er sich für einen Kandidaten aus den Reihen des Koalitionspartners offen.












